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er Name der spanischen Stadt Palma deMallorca geht auf die
römische Besetzung der balearischen Insel im Jahre 123 vor
Christi zurück. Die Römer tauften ihre neugegründete Stadt
„
Palmaria Palmensis“, lateinisch für „Siegespalme“. Daraus wurde
über die Jahre einfach Palma, das spanische Wort für Palme. Dabei
gibt es eigentlich nur eine einheimische Palmenart auf der Insel: die
Zwergpalme oder
palmito
,
wie die Einheimischen sie nennen. Die
großen Dattelpalmen, die die Strandpromenaden schmücken, kom-
men ursprünglich aus Nordafrika. Die beliebtesten Souvenirs aus
Mallorca sind Kunsthandwerke aus Ton, Glas und Keramik. Aber
auch aus den namensgebenden Palmen werden Mitbringsel herge-
stellt: in Artá im Nordosten der Insel werden aus Palmenblättern
noch heute Korbwaren in Handarbeit gefertigt. Die beste Gelegen-
heit, eine solche Korbtasche zu kaufen, besteht auf dem Wochen-
markt, der jedenDienstag in der Fußgängerzone von Artá stattfindet.
Mehr Informationen zu Artá, zusammengestellt von Ortsbewohnerin
Christa Jüttner:
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Berlin, Bologna, Bremen, Brüssel, Bukarest-Otopeni, Dortmund, Dresden,
Dublin, Dubrovnik, Edinburgh, Friedrichshafen, Hannover, Klagenfurt, Köln/
Bonn, Lamezia Terme, Leipzig/Halle, London-Heathrow, London-Stansted,
Mailand-Malpensa, Manchester, München, Pisa, Reykjavik, Rijeka, Rom-
Fiumicino, Rostock, Salzburg, Sarajevo, Split, Stockholm, Stuttgart, Verona,
Wien, Zagreb und Zürich nach
Palma de Mallorca
Eine Palme ausMallorca
S O U V E N I R S
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GW