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Von links nach rechts: das malerisch
gelegene Nautika Restaurant; der Stradun ist
die größte Promenade in Dubrovniks
Altstadt; Concert in White im Rektoren
Palast; Parmaschinken und Feigen, eine
Vorspeise im Tovjerna Sesame
From left to right: a romantic table
setting at Nautika restaurant; the Stradun
is the main promenade in Dubrovnik’s old
town; monochrome music at the Concert in
White at the Rector’s Palace; Italian-
influenced cuisine at Sesame Tavern
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Doch dass Dubrovnik aufge-
rüstet hat, merkt man schon am
Flughafen. Die Lokale sind neu,
und dass inzwischen jedes Menü
in zehn Sprachen angeboten
wird, zeugt von einem facetten-
reichen
Tourismus.
Japaner,
Iren, Spanier kommen hierher.
Auch auf den Parkplätzen der
großen Hotels finden sich Num-
mernschilder aus Bosnien-Her-
zegowina, Slowenien und ande-
ren Balkanländern. Diese Mi-
schung macht das neue Image
Dubrovniks aus. Natürlich spie-
gelt sich das auch in den Preisen
wieder. Restaurants wie das
Nautika vor dem Westtor der
Stadtmauer bieten Luxus und
Ambiente. Die Küche rechtfer-
tigt jedoch kaum die gehobenen
besetzt sind, kann man auch in
benachbarten Bars Platz neh-
men. Vom Poco Loco aus kann
man die Live-Musik zum Bei-
spiel auch gut hören. Vor einer
anderen Bar am selben Platz legt
jeden Samstag ein DJ House
Musik auf. Das regionale
Laško
Bier schmeckt leicht und lecker.
Die vielen Eisdielen haben wie
in Italien bis spät in die Nacht
noch geöffnet.
Die jungen Einheimischen
treffen sich hinter der Mauer des
alten Hafens. An Wochenenden
sitzen sie dort, trinken, rauchen
und unterhalten sich, mit Blick
hinaus auf dasMeer. Einweiteres
Beispiel wie die Stadt kleine En-
klaven bietet, denMenschenmas-
sen zu entkommen.
C U L T U R E
D U B R O V N I K
4corners
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