{% extends "global/Page.html" %} {% load otree static %} {% block title %}
Das Experiment besteht aus 16 Runden. Zu Beginn des Experiments wird jeder Teilnehmerin bzw. jedem Teilnehmer
zufällig die Rolle des Schätzers oder des Prüfers zugewiesen. Die zugewiesene Rolle bleibt während der
16 Runden des Experiments unverändert. Zu Beginn
{% if participant.vars.matching == 1 %}
jeder Runde werden jeweils ein Schätzer und ein Prüfer nach dem Zufallsprinzip und anonym einander zugewiesen, um miteinander zu interagieren. Weder der Schätzer noch
der Prüfer werden in aufeinanderfolgenden Runden mit derselben Person interagieren.
{% elif participant.vars.matching == 2 %}
der ersten und der neunten Runde werden jeweils ein Schätzer und ein Prüfer nach dem Zufallsprinzip und anonym einander zugewiesen. Das bedeutet, dass die zugewiesene Paarung für jeweils 8 aufeinanderfolgende Runden
bestehen bleibt und mit derselben Person interagiert wird.
{% endif %}
In jeder Runde können der Schätzer
und der Prüfer positive oder negative Einkommen erzielen, die in Talern ausgedrückt werden. Jede Runde besteht aus
drei Stufen, die auf den folgenden Seiten erklärt werden.
Stufe 1: Transfer
| Schätzer | |||
|
In jeder Runde beginnt der Schätzer mit einer Ausstattung von 20 Talern und schlägt durch Positionierung
eines Schiebereglers vor, wie viel von dieser Ausstattung an den Prüfer transferiert werden soll. |
|||
Prüfer
Als nächstes wird der Schätzer gebeten, die Anzahl der Objekte in einem Bild zu schätzen,
welches 6 Sekunden lang angezeigt wird. Ein Beispielbild mit 76 Objekten ist auf der rechten Seite zu sehen.
Der Prüfer sieht dasselbe Bild 30 Sekunden lang an und entscheidet, ob die Schätzung gut genug ist, um ein Preisgeld von 20 Talern zu verdienen. Die Aufgabe besteht darin, das Preisgeld zuzuerkennen, wenn der Prüfer der Meinung ist, dass die Schätzung des Schätzers um 5 oder weniger von der richtigen Anzahl der Objekte abweicht. Die Aufgabe besteht darin, das Preisgeld nicht zuzuerkennen, wenn der Prüfer der Meinung ist, dass die Schätzung des Schätzers um mehr als 5 von der richtigen Anzahl der Objekte abweicht.
Stufe 3: Überprüfung
Der Computer führt mit einer Wahrscheinlichkeit von 25% eine Überprüfung durch.
Diese kann auch vom Schätzer oder vom Prüfer für Kosten von 1 Taler veranlasst werden.
Bei einer Überprüfung werden die ersten beiden Stufen einer Runde untersucht und es wird festgestellt:
| Stufe 1: | Ob ein Transfer von mehr als 8 Talern vorgeschlagen wurde und ob ein solcher Transfer akzeptiert oder abgelehnt wurde. |
| Stufe 2: | Ob ein Inspektor das Preisgeld zuerkannt hätte oder nicht. |
In einer früheren Studie betrachtete ein Inspektor 30 Sekunden lang dasselbe Bild, schätzte die Anzahl der Objekte und wurde für die Genauigkeit der Schätzung belohnt. Anhand dieser Schätzung wird ermittelt, ob der Inspektor das Preisgeld zuerkannt hätte oder nicht. Dies ist in etwa 80% der Fälle richtig.
Findet eine Überprüfung statt, werden sowohl der Schätzer als auch der Prüfer am Ende der Runde über das
Ergebnis informiert.
{% if participant.vars.treatment == 1 %}
Mit der Überprüfung der beiden Stufen sind keine Konsequenzen verbunden.
Am Ende der letzten Runde wählt der Computer zufällig 3 der 16 Runden dieses Experiments aus,
um Ihre Endauszahlung zu ermitteln. Ihre Endauszahlung ist dann gleich der Summe Ihrer (positiven oder negativen) Einkünfte in Talern, die Sie in den 3 ausgewählten
Runden verdient haben. Da Sie nicht wissen, welche der 16 Runden am Ende ausgewählt werden, ist es in Ihrem
besten Interesse, alle Runden so zu betrachten, als wären es die Runden, die zur Ermittlung Ihrer Auszahlung ausgewählt
werden.
Als nächstes werden Sie gebeten, einige Fragen zu beantworten, um sicherzustellen, dass Sie die Instruktionen des Experiments
verstanden haben.
Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen sorgfältig. Für jede Frage, die Sie beim ersten Versuch richtig beantworten, erhalten Sie 1 zusätzlichen Taler. Wenn Sie unsicher sind, können Sie die Schaltfläche "Zurück" am Ende dieses Bildschirms verwenden, um die Anweisungen erneut zu lesen.
|
1. Stellen Sie sich einen beliebigen Transfervorschlag vor. Angenommen, der Prüfer beschließt, den Transfervorschlag
abzulehnen. Welche Konsequenzen hat dies?
|
|
|
Der Schätzer behält 0 Taler, der Prüfer erhält 0 Taler. |
|
|
Der Schätzer behält 12 Taler, der Prüfer erhält 8 Taler. |
|
|
Der Schätzer behält 20 Taler, der Prüfer erhält 0 Taler. |
|
|
Der Schätzer behält 8 Taler, der Prüfer erhält 12 Taler. |
|
|
2. Angenommen, der Prüfer glaubt, 46 Objekte gesehen zu haben. Unter welchen Umständen sollte der Prüfer dem Schätzer
das Preisgeld zuerkennen?
|
|
|
Der Prüfer sollte das Preisgeld zuerkennen, wenn ein Transfer größer 8 vorgeschlagen wurde. |
|
|
Der Prüfer sollte das Preisgeld zuerkennen, wenn der Schätzer 54 Objekte geschätzt hat. |
|
|
Der Prüfer sollte das Preisgeld zuerkennen, wenn der Schätzer 48 Objekte geschätzt hat. |
|
|
Der Prüfer sollte das Preisgeld zuerkennen, wenn der Schätzer 40 Objekte geschätzt hat. |
|
|
3. Angenommen, weder der Schätzer noch der Prüfer beschließen, eine Überprüfung zu beantragen. Welche Konsequenz
hat dies?
|
|
|
Es wird keine Überprüfung durchgeführt. |
|
|
Es besteht eine Wahrscheinlichkeit von 25%, dass der Computer eine Überprüfung durchführt. |
|
|
Eine Überprüfung wird immer durchgeführt. |
|
|
Es besteht eine Wahrscheinlichkeit von 75%, dass der Computer eine Überprüfung durchführt. |
|
|
4. Angenommen, ein Transfer von 10 wird vorgeschlagen und akzeptiert. Der Prüfer beschließt, das Preisgeld nicht
zuzuerkennen. Was ist die Konsequenz, wenn keine Überprüfung durchgeführt wird?
|
|
|
Der Schätzer verdient 10 Taler, der Prüfer verdient 10 Taler. |
|
|
Der Schätzer verdient 10 Taler, der Prüfer verdient 2 Taler. |
|
|
Der Schätzer verdient 10 Taler, der Prüfer verdient 30 Taler. |
|
|
Der Schätzer verdient 2 Taler, der Prüfer verdient 10 Taler. |
|
|
5. Angenommen, ein Transfer von 18 wird vorgeschlagen und akzeptiert. Der Prüfer beschließt, das Preisgeld zuzuerkennen. Was ist die
Konsequenz, wenn eine Überprüfung durch den Computer zudem ergibt, dass der Inspektor das Preisgeld zuerkannt hätte?
|
|
|
Der Schätzer verdient 22 Taler, der Prüfer verdient 18 Taler. |
|
|
Der Schätzer verdient 22 Taler, der Prüfer verdient 10 Taler. |
|
|
Der Schätzer verdient 14 Taler, der Prüfer verdient 10 Taler. |
|
|
Der Schätzer verdient 14 Taler, der Prüfer verdient 18 Taler. |
|
|
6. Angenommen, ein Transfer von 15 wird vorgeschlagen und akzeptiert. Der Prüfer beschließt, das Preisgeld zuzuerkennen.
Was ist die Konsequenz, wenn eine Überprüfung durch den Computer zudem ergibt, dass der Inspektor das Preisgeld nicht
zuerkannt hätte?
|
|
|
Der Schätzer verdient 17 Taler, der Prüfer verdient 15 Taler. |
|
|
Der Schätzer verdient 25 Taler, der Prüfer verdient 7 Taler. |
|
|
Der Schätzer verdient 25 Taler, der Prüfer verdient 15 Taler. |
|
|
Der Schätzer verdient 5 Taler, der Prüfer verdient 15 Taler. |
|
|
7. In jeder Runde des Experiments können Sie ein positives oder negatives Einkommen in Talern verdienen.
Die Endauszahlung ist die Summe der Taler, die Sie in ...
|
|
|
jeder der 16 Runden verdient haben. Runden mit negativem Einkommen können Ihre Endauszahlung beeinflussen. |
|
|
3 zufällig ausgewählten Runden verdient haben. Runden mit negativem Einkommen können Ihre Endauszahlung beeinflussen. |
|
|
3 zufällig ausgewählten Runden mit positivem Einkommen verdient haben. Runden mit negativem Einkommen können nicht Ihre Endauszahlung beeinflussen. |
|
|
allen Runden mit positivem Einkommen verdient haben. Runden mit negativem Einkommen können nicht Ihre Endauszahlung beeinflussen. |
|