euro palace casino Auch Lehrerverbände, die von Steuereinnahmen und entsprechend dem Staat unterstützt werden, wünschten sich eine Änderung der Gesetzgebung. Dieser erlaubt es ihnen, Casinos auf dem eigenen Grund und Boden der Reservate zu betreiben. Um den amerikanischen Ureinwohnern unter die Arme zu greifen, wurde 1988 der „Indian Gaming Regulatory Act“ (IGRA) eingeführt. Allerdings kann insbesondere hierzulande nicht jeder Spieler regelmäßig ein entsprechendes Casino aufsuchen. Trotzdem kann man Online-Casinos nicht mit der Atmosphäre und der Stimmung in Casinos der amerikanischen Ureinwohner vergleichen. Die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner ist sowohl interessant als auch tragisch.

Vielen Spielcasinos, die nicht von amerikanischen Ureinwohnern betrieben werden, war vor allem diese Steuerfreiheit ein Dorn im Auge. Sie finanzieren mit einem kleinen Teil der Einnahmen unter anderem indianische Kulturprojekte und betreiben ein Museum, das die Stammesgeschichte präsentiert. Alle anderen Kasinos zusammen setzten in diesem Jahr rund 32 Milliarden Dollar um.Im Jahr 2011 lag der Bruttoumsatz der 421 Indianerkasinos in den USA bei 27,2 Milliarden Dollar. Im Jahr 2007 betrieben 230 Stämme insgesamt 425 Einrichtungen in 28 Bundesstaaten und nahmen dabei 26,5 Milliarden Dollar ein, was eine Steigerung um 5 % gegenüber dem Vorjahr darstellt, als sie 25,3 Milliarden umsetzten.

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben. Sioux-Indianer in South Dakota, die ziemlich abgeschnitten vom Rest des Landes lebten und bei denen sich entsprechend Perspektivlosigkeit, Armut und Alkoholismus ausbreitete. Der Stamm fühlte sich wiederum ungerecht behandelt und verlangte das Land zurück, das ihnen einst entrissen wurde, wenn sie dafür schon Steuern zahlen mussten. Schwarzenegger schlug zu, als der in Kalifornien ansässige Penchanga-Stamm seine Casinos und das daran angeschlossene Hotel ausbauen lassen wollte.

Das Foxwoods Resort Casino, eines der größten und modernsten Kasinos mit riesigem mondänen Hotelkomplex, wird von den Mashantucket-Pequot-Indianern in Connecticut betrieben. Diese Debatte endete 1988 mit der Verabschiedung des Indian Gaming Regulatory Act (Indianisches Glücksspielregulationsgesetz) durch den US-Kongress, der es den von der Regierung anerkannten „Indian Nations“ erlaubte, auf ihrem Stammesterritorium Kasinos zu betreiben. In der Folge erkannten viele weitere Indianerstämme die Einnahmemöglichkeiten des Glücksspiels.

Auch der Nachbarstaat Nevada und Amerikas größter Spielplatz namens Las Vegas waren wenig begeistert von der Konkurrenz aus Kalifornien, die stets für Umsatzverluste in Milliardenhöhe sorgte. Indianer Casinos, die viel Geld einnahmen, aber keine Steuern zahlen mussten, waren als potenzielle Einnahmequellen deswegen äußerst attraktiv. Im Jahr 2006 waren von den 408 Indianerstämmen gehörenden Kasinos 161 nur mit kleineren Automaten wie Slot-Maschinen, Bingo oder Videopoker ausgerüstet. Indianerkasinos sind Spielbanken, die von den indigenen Völkern der Vereinigten Staaten – Indianer genannt – unabhängig von der Kontrolle der Bundesregierung der USA betrieben werden. Wir versuchen hier von den Grundlagen bis hin zu Experten Tipps möglichst viele, wertvolle Informationen für USA Begeisterte und Interessierte, Fans und Reisende aber auch Auswanderer zur Verfügung zu stellen.

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