In der heutigen Zeit ist es eigentlich schon ein Muss, von uber all, zu jeder Zeit und mit jedem Gerat auf seine Dokumente, Bilder, Termine etc. Fur die Installation ist ein, bereits konfigurierter, SSH oder Telnet Zugang zum QNAP erforderlich.
Es ist zu empfehlen nur den Zugriff uber SSH zu verwenden, da dieser die Daten verschlusselt ubertragt. Das QNAP bringt schon einen Apache Webserver mit, dieser ist vollkommen ausreichend zum Betrieb von ownCloud.
Die Installation von ownCloud bietet zwei Moglichkeiten der Speicherung der Strukturdaten innerhalb einer Datenbank an.
Am Anfang wird die Datenbank noch relativ klein sein, was sich im Laufe der Zeit aber andern wird. In den Standard Einstellung werden alle Daten innerhalb dem Verzeichnisses des Web-Server gespeichert.
Mit einem Klick auf das Zahnrad-Symbol unten links im Fenster offnet sich ein Menu mit weiteren Einstellungen. Da das QNAP uber einige allgemeine Verzeichnisse, wie Downloads, Multimedia und Public verfugt, konnen diese auch genutzt werden um den Zugriff auf diese Daten zu erhalten. Nach jeder einzelnen Einbindung eines Verzeichnisses, muss auf das Files geklickt werden, damit der neue Mount Pouint ubernommen wird.
Normalerweise betreibt man ein NAS innerhalb eines LANs, ohne einen zugriff  aus dem WAN zu ermoglichen.
Die bessere Methode und meinem subjektiven Empfinden auch sicherere Methode, ist die Verwendung des QNAP eigenen MyCloudNAS-Dienstes. Um auf die Dateien auch ohne Webinterface zugreifen zu konnen, gibt es einen Sync Client, der ein lokales Verzeichnis bei Anderungen des Inhaltes mit einem oder auch mehreren Verzeichnissen auf das QNAP synchronisiert. Nach der Installation und Starts des Sync Client erscheint innerhalb der System Tray ein neues Icon, eine kleine schwarze Wolke. Klickt man auf diese, so offnet sich ein Menu, in dem man in die verschiedenen Optionsmenus gelangt.
Ich bin in diesem Artikel nicht naher auf die weiteren Anwendungen, wie den Kalender, die Kontakte oder auch die Mediathek eingegangen, die ich eigentlich nur an der Dateiverwaltung interessiert war. So ein NAS wie das QNAP TAS-268 hatte ich zuvor auch noch nie in den Handen und dies beziehe ich nicht mal auf die Android Funktion.
Ehe wir uns ansehen wie die Festplatten in dem Gerat montiert werden gehen wir erst einmal einmal um das Gerat herum.
Starten wir auf der Front, hier finden wir zum einen den Einschalter und die USB One-Touch-Backup Taste sowie diverse LEDs und einen USB 3.0 Port. Hinter den Festplatten ist zudem ein kleiner Lufter versteckt, also das TAS-268 ist nicht vollstandig passiv. Wenn Ihr schon einmal ein QNAP NAS eingerichtet habt, wird Euch das Folgende sehr bekannt vorkommen. Ihr habt hier mehre Moglichkeiten, alle beginnen aber naturlich damit, dass Ihr das NAS mit dem Strom und dem Netzwerk verbindet und die Festplatten einbaut. Ihr konnt Euch auch das Ganze sparen, wenn Ihr wisst wie man die IP Adresse des NAS so herausfindet.
Kurzum die Grundeinrichtung des TAS-268 ist relativ flott gemacht und sollte auch weniger erfahrenden Nutzen gut von der Hand gehen. Vermutlich dauert die Anpassung des QTS fur das TAS-268 aufgrund der Android Integration etwas langer als bei den „normalen“ Systemen. Im Grunde konnt Ihr Euch dieses wie ein regulares Betriebssystem vorstellen, nur das dieses in Eurem Webbrowser lauft. Die vermutlich meistbenutzte App ist die Systemsteuerung in welcher Ihr Benutzer und freigegebene Ordner anlegen konnt. Das Einrichten eines Benutzers oder eines Freigeben- Ordners benotigt im Ubrigen kein abgeschlossenes Informatikstudium.
Allerdings hat mich hier das TAS-268 etwas enttauscht, von meinem QNAP TS-431 oder dem HS-251+ war ich es gewohnt einen vollen App Store vorzufinden, mit, wie ich schatze, einer dreistelligen Zahl an Zusatzanwendungen, welche zwar zugegeben gro?tenteils sehr speziell sind aber dennoch es ist immer gut eine Auswahl zu haben. Beim TAS-268 besteht das komplette Angebot lediglich aus 12 Apps, welche anscheinend alle von QNAP selbst stammen.
Samtliche auf dem NAS hinterlegte Musik kann vom TAS-268 indexiert werden und sofern die Tags korrekt eingetragen sind in Album, Interpret usw. Kurzum Ihr konnt hier Euer eigenes kleines „Spotify“ anlegen ohne samtliche Musik aufs Smartphone oder Tablet zu kopieren.
Was die Music Station fur Musik ist die Video Station fur, wer kann es erraten, richtig, fur Videos. Die Photo Station ist eine App zu Ubersicht Euer Bilder welche aber auch zur Freigabe dieser an Freunde, Bekannte oder Kunden genutzt werden kann. Hier schafft die Photo Station Abhilfe da Ihr auch von Au?erhalb jederzeit ubers Internet Zugriff auf Eure Sammlung habt. In Kombination mit der QSync App ist es ebenfalls moglich Bilder automatisch auf das NAS zu ubertragen welche mit Eurem Smartphone gemacht wurden. Ihr konnt einen kleinen Antivirenschutz auf Eurem NAS installieren, der in eigestellten Intervallen alle Daten auf Eurem TAS-268 untersucht.
Dies ist ein Datei Explorer welcher Euch ermoglicht Dateien hin und her zu kopieren, was auf dem NAS nur bedingt interessant ist. Vorweg ein kleiner Hinweis einige Bilder sind Screenshots andere vom TV abfotografiert, nicht wundern mir ist erst spat eingefallen, dass man die „Druck“ Taste einer Tastatur fur Screenshots nutzen kann. QNAP legt zwar eine Fernbedienung mit in den Lieferumfang aber diese ist sehr einfach gehalten. QNAP wirbt mit einer ARM 1.1 GHz dual-core CPU, 2GB RAM und der Moglichkeit 4K Inhalte wiederzugeben.
Zum einen lassen sich die ganzen QNAP Mobile Apps nutzen um Medien von Eurem NAS wiederzugeben, zum anderen besteht die Moglichkeit diverse Android Apps zu nutzen wie Youtube, Netflix usw., welche auch weitestgehend problemlos auf dem NAS funktionieren. Das TAS-268 scheint zwei Modi zu besitzen, zum einen den „Theatermodus 720p“ und den richtigen Modus (Full HD oder 4K).
Das funktioniert bei den QApps und auch bei KODI, bei Netflix glaube ich das allerdings nicht (das Bild sah nicht nach 1080p aus, wobei selbst 720p uberraschend gut aussieht). Zuerst war ich mir nicht sicher ob dies an meinem Setup lag oder wirklich so vorgesehen war. Positiv ist hier wieder zu erwahnen das alle Videos, ob nun 720p oder 1080p, welche ich dem TAS-268 vorsetzte problemlos liefen auch absolut flussig. Kurzum klar gibt es im Android Modus Luft nach oben, gerade diese merkwurdige 720p Limitierung in manchen Apps, aber das TAS-268 ist ein 200€ NAS!
200€ fur ein Dual Slot NAS von einem gro?en Hersteller ist echt nicht zu teuer, selbst dann wenn es nicht den Android Modus hatte. Bei dem TAS-268 handelt es sich um ein Einsteigergerat auch wenn die Features im ersten Moment nach einem Oberklassegerat aussehen. Die Lautstarke des TAS-268 ist recht gering und sollte auf 1-2 Meter nicht mehr horbar sein, sofern eure Fesptlatten nicht zu laut sind. Erst mal ein kleines Lob fur QNAP, die Idee ein NAS nicht nur mit einem Media Center zu kombinieren, sondern mit einem vollwertigen Android System ist klasse! Mehr an Leistung und Ausstattung bekommt man aktuell fur dieses Geld auf dem NAS Markt kaum gerade dann wenn einem das Media Center wichtig ist. Zwar hat das TAS-268 auch Schwachen, viele von diesen werden aber mit dem QTS 4.2 sicherlich ausgebessert, welches im Februar erscheinen soll. Der einzige Kritikpunkt der am Ende ubrig bleib, ist das einige Android Apps nur 720p auf dem TAS-268 laufen, Videos hingegen welche direkt auf dem NAS abgelegt sind, werden problemlos in 1080p oder sogar 4K wiedergegeben. Kurzum fur 200-220€ ist das TAS-268 ein klasse Einsteiger NAS fur alle welche auch ein Media Center wie KODI zu schatzen wissen.
Das neue Wiko Robby im Test (5,5 Zoll HD Display, 8MP Kamera, Quad Core, 129€), kann Lennys gro?er Bruder uberzeugen? Zu dem zweiten Problem, ja das hat nicht so ganz funktioniert (unten geloscht oben vergessen). Solche Alleskonner wie das Modell DS214+ Synology laufen zwar immer noch unter der Bezeichnung Netzwerkfestplatte, doch tatsachlich konnen diese Server viel mehr als nur zentral Daten speichern. Die Bezeichnungen Netzwerkfestplatte oder kurz NAS fur Network Attached Storage weisen noch auf den Ursprung hin. Die mit Abstand gro?ten Anbieter von NAS-Festplatten sind QNAP (links im Bild das Modell TS-220) sowie Synology (rechts das Modell DS211j). Zu Beginn steht neben dem Einbau der Festplatten ins Leergehause die Administration, die einmalig etwa eine halbe Stunde Zeit in Anspruch nimmt. Personal Backup ist ein leistungsfahiges Tool zur Datensicherung, das auch Netzlaufwerke unterstutzt und sich deshalb gut zum Sichern auf und von NAS-Geraten eignet. Bei mehreren PCs im Netzwerk bietet sich die Netzwerkfestplatte als separater Datentrager furs Backup geradezu an. Wenn Sie Personal Backup auf diese Weise auf allen PCs im Heimnetzwerk einrichten, dient die Netzwerkfestplatte als zentrales Backup-Medium. Umgekehrt empfiehlt es sich, auch wichtige und zentral auf der NAS gespeicherte Daten auf einem anderen Datentrager zu sichern, beispielsweise auf einer externen USB-Festplatte. Fur die Datensicherung von der Netzwerkfestplatte erstellen Sie uber das „Neu“-Icon links oben einen neuen Backup-Auftrag, bei dem Sie als Ziel diesmal die USB-Festplatte und bei der Datenauswahl die zu sichernden Ordner auf dem NAS-Speicher festlegen.
Neben dem zentralen Datenzugriff und Backup lasst sich die Netzwerkfestplatte zur Datensynchronisation verwenden – ganz ohne die begrenzten Cloud-Speicher wie bei Dropbox und Co. Qsync von QNAP synchronisiert beliebige Daten zwischen verschiedenen PCs und der Netzwerkfestplatte des Herstellers, Synology bietet eine ahnliche Funktion. Bei QNAP loggen Sie sich uber die Konfigurationsoberflache ein und klicken auf „Qsync (Beta) -> Windows“, um den Windows-Client herunterzuladen und zu installieren. Owncloud muss erst manuell hinzugefugt und geladen werden, anschlie?end steht es bei Synology in der Community-Rubrik auf der Netzwerkfestplatte zur Verfugung (rechts unten).
Der Nachteil der NAS-eigenen „Cloud“ ist, dass man nur aus dem eigenen Netzwerk auf diese Daten zugreifen kann.
Anmelden bei Owncloud ist sowohl vom Computer mit Windows, Linux oder vom Mac moglich als auch von mobilen Endgeraten: Apps gibt es fur Android und iOS. Fur den Fernzugriff auf die NAS richten Sie den Fernzugriff ein, bei Synology am einfachsten uber das vorbereitete „QuickConnect“ im Konfigurationsmenu uber die Systemsteuerung.
Installation und Anwendung von Owncloud ist auch fur die Netzwerkfestplatten anderer Hersteller gut dokumentiert, hier hilft die hersteller- bzw.
Aktuelle Netzwerk-Speicherboxen konnen viel mehr als blo? Daten ausliefern: Zum Beispiel lassen sie sich mit Plug-ins bequem zum E-Mail- oder Webserver erweitern.
Wenn man den Preis zweier Festplatten mit je 2 TByte einrechnet, bekommt man per Plug-in erweiterbare NAS ab ungefahr 300 Euro. In NAS ab der 500-Euro-Klasse – wiederum mit zwei Platten gerechnet – findet sich Intels x86-Billigprozessor Atom. Daruber rangieren 1000-Euro-NAS, die sich von CPU und Mainboard her kaum von „richtigen“ Servern unterscheiden. Spezielle NAS-Betriebssysteme verwandeln Standard-Hardware – etwa x86-Server – in Netzwerkspeicher. Wer viel Rechenleistung braucht, etwa um Videodaten on-the-fly fur das Streaming zu transkodieren, dem kann man nur schwer einen allgemeinen Ratschlag geben. NAS gibt es nicht blo? im typischen Quader-Format und fur wenige Platten, sondern auch erweiterbar fur viele Laufwerke und als Rack-Einschub. Schon die Firmware vieler – aber nicht aller – bezahlbarer NAS erlaubt eine zuverlassige Nutzerverwaltung, gewahrleistet File-Locking beim gleichzeitigen Zugriff auf dieselben Daten und hantiert korrekt mit dem Archiv-Bit.


Zwei Punkte losen fast alle NAS besser als gunstige Server: Festplattenmontage und Standby-Funktionen.
Bei der Einschatzung des Energiebedarfs spielen Festplatten eine wichtige Rolle: Pro 3,5-Zoll-Laufwerk fallen 3,5 bis 8 Watt an.
Die etablierten NAS-Hersteller wie Buffalo, Linksys, Netgear, Qnap, Seagate, Synology, Thecus oder Western Digital melden praktisch wochentlich Neuheiten.
Viele NAS-Boxen verwenden Linux als Betriebssystem, doch man spricht eher von Firmware: Der Nutzer kann die Software meistens nur mit Plug-ins erweitern. Nur wenige der fertig gekauften Netzwerkspeicher lassen sich sinnvoll mit einem anderen Betriebssystem nutzen.
Die per Plug-in nachrustbaren NAS-Funktionen entsprechen nicht immer haargenau ihren gleichnamigen Gegenstucken aktueller Linux-Distributionen.
Die wenig veranderbare NAS-Firmware reduziert die Zahl moglicher Fehlerquellen und erleichtert die Pannenhilfe. Wahrend gro?e Linux-Distributionen und Windows Server uber ihre Update-Funktionen die meisten Locher rasch schlie?en, kommen fur NAS seltener Patches. Bei Servern gelten diese aufwendigen Wartungsversprechen stets nur fur die ausgelieferte Konfiguration beziehungsweise bei Erweiterung mit ausdrucklich freigegebenen Bauteilen.
Wenn Zuverlassigkeit ein wesentliches Beschaffungskriterium ist, dann scheidet ein Eigenbau der Hardware vollig aus. Enterprise-SAS-Laufwerke sind aber sehr teuer und funktionieren nicht an SATA-Adaptern, obwohl umgekehrt fast alle SAS-Ports auch SATA-Platten akzeptieren. Vom Drucker uber Computer bis hin zu Monitoren und Servern – all das sind IT Systeme und diese sollten sorgfaltig ausgewahlt werden. Ich berate Sie und erstelle Ihnen gerne ein Angebot an individuellen Komponenten, welche genau auf Ihre Anforderungen abgestimmt sind. In dieser schnelllebigen Branche haben Sie als Unternehmer nicht die Zeit, sich standig mit neuen Produkten und Geraten zu beschaftigen.
Zwar ist man hier auch nicht zu 100 Prozent vor zugriffen von au?en geschutzt, das gilt aber fur das gesamte System. Es sollte jedoch auch mit anderen QNAP Modellen, einem Synology, Buffalo, Mac OS X Server oder Linux Server funktionieren.
Um nicht irgendwann an der Performance der Datenbank zu scheitern und auch aus Sicherheitsgrunden ist die Verwendung von mySQL zu empfehlen.
Die einfachste Moglichkeit ist es, jeden einzelnen Benutzer innerhalb der ownCloud-Datenbank anzulegen. Wie auch, die meisten ISPs weisen dynamische IP-Adressen zu, so dass ein Zugriff gar nicht moglich ist. Steht einem jedoch nur eine dynamische IP-Adresse zur Verfugung, muss man sich fur eine der beiden Varianten entscheiden. Das ganze hatte man sich auch sparen konnen, den das QNAP bringt schon einen webbasierenden Dateimanager mit.
Es ist jedoch zu beachten, das die Synchronisierung mit einem hohen Datenaufkommen verbunden ist und somit das monatliche Kontingent schnell erschopft sein kann! Das hei?t, fur Dateien die in das ownCloud Verzeichnis kopiert oder darin bearbeitet werden, wird eine Synchronisierung mid dem Server durchgefuhrt.
Diejenigen, die sich nicht naher mit der Wartung der Cloud auseinandersetzen wollen oder nicht besonders versiert im Umgang mit Linux sind, sollten allerdings eine der bereits erwahnten kommerziellen Angebote wahlen. Nach dem QNAP HS-251+ welches KODI als Bonus Funktion besa?, folgt nun das TAS-268 welches neben der QNAP eigenen Benutzeroberflache mit Android punkten soll. In welcher wir zum einen naturlich das NAS, das passende 60W Netzteil, eine Fernbedienung und ein LAN Kabel finden. Das NAS besitzt die Form eines hochkant aufgestellten Rechtecks, was ich zuvor noch nie bei einem NAS System gesehen habe. Auf der Unterseite des QNAPs ist eine Schraube, wenn diese gelost wurde, kann man die „Haube“ des Gerates nach oben wegziehen unter welcher dann die beiden Festplattenschachte zu finden sind.
Diesen Code findet Ihr auf einem Aufkleber auf dem NAS, welchen Ihr dann auf der Webseite von QNAP eingebt. Wahrend der Einrichtung wahlt Ihr den Namen des NAS Systems aus, richtet Euren Admin Account ein und entscheidet Euch fur eine Festplattenkonfiguration, Raid 1 oder JBOD waren hier zu bevorzugen. Eigentlich nutzen alle QNAP NAS Systeme mittlerweile das QTS 4.2 aber dieses scheint fur das TAS-268 noch nicht verfugbar zu sein (das Update wird vermutlich im Februar erscheinen). Dementsprechend beherrscht dieses auch erweiterte Funktionen welche man bei billigeren NAS System meist vergeblich sucht. In der Mitte befinden sich Eure „App“ Kacheln, ahnlich wie bei Apples IOS, daruber Eure Taskleiste.
Alles ist recht gut und verstandlich erklart und beschrieben, auch wenn man dazu sagen muss, dass die Benutzeroberflache von Synology NAS System in diesem Punkt vielleicht noch ein Stuck einfacherer ist. Zwar sind die wichtigsten Apps vorhanden aber dennoch der ein oder andere Nutzer konnte den Bittorrent Sync Client, OwnCloud oder auch Plex vermissen, die ansonsten auf NAS Systemen von QNAP verfugbar sind. In der Music Station konnt Ihr alle Musik finden welche Ihr auf dem NAS hinterlegt habt und dies sauber nach Album, Interpret usw. Eure Videos werden in einer einfachen Ubersicht dargestellt und konnen im Webbrowser angesehen werden, sofern dieser das Videoformat unterstutzt. Gerade gro?e Bilder welche mit einer richtigen Kamera gemacht worden sind, nehmen oftmals sehr viel Speicherplatz weg und wenn man sie jemanden mal zeigen will hat man naturlich vergessen diese aufs Smartphone zu kopieren.
Jetzt konnte man naturlich sagen, dass dies sehr viel Internet Bandbreite frisst und das stimmt auch aber das TAS-268 generiert zu jedem Bild eine kleine Vorschau wodurch nicht das ganze gro?e Bild geladen werden muss. Zwar sind die Basic Apps fur das TAS-268 verfugbar aber dennoch fehlen ein paar und ich spreche nicht einmal von den 3. Ihr konnt hier gro?ere Downloads in eine Art Warteschlange packen welche dann von Eurem NAS heruntergeladen werden, ohne dass Euer Computer dafur an sein muss. Das interessante ist hier die QFile App furs Smartphone uber welche Ihr Dateien auf dieses herunter oder auf das NAS herauf laden konnt. QNAP hat hier sehr wenig verandert, zwar gibt es eine leicht angepasste Benutzeroberflache und einen eigenen QNAP App Store aber das ist alles nichts Wildes. Ihr konntet also in der Theorie beliebige Apps auf dem NAS installieren, genug Speicherplatz habt Ihr. Klingt ja nicht mal schlecht im ersten Moment, leider kann ich letzteres mangels eines 4K Fernseher nicht testen. Zum einen wollen einige Apps wie South Park keine Videos wiedergeben zum anderen glaube ich, dass beispielsweise Netflix nur in 720P funktioniert. Im Normalbetrieb lauft das Bild nur in 720p, erst wenn eine Video Wiedergabe gestartet wird, schaltet das NAS hoch, dies erkennt man an einem kurzen Schwarzbild und einer Einblendung.
Nach einer recht langen Suche im Internet (in keinem der bisher zum TAS-268 veroffentlichten Reviews steht etwas dazu) bin ich auch auf einen Betrag im QNAP Forum gesto?en, wo der Support meine Vermutung bestatigte.
Das Qnap HS-251+ Multimedia NAS kostet beispielsweise fast das Doppelte und kann nur KODI nutzen, von daher ist selbst ein nicht ganz perfekter Android Modus ein netter Bonus, zumal KODI auch auf dem TAS-268 ganz gut lauft. Der im QNAP verbaute Lufter verhielt sich im Ubrigen recht konstant leise, also auch unter Last konnte ich nicht bemerken, dass dieser nennenswert aufdrehte. Aktuell ist dieses fur knapp uber 200€ verfugbar wofur das NAS eine Preis-Leistungs empfehlung ist! Ich muss wohl irgendwann mal was installiert haben, so dass dieses Problem bei mir nicht auftritt. Doch mittlerweile leisten die Gerate viel mehr, als nur zentral im Heimnetzwerk Daten zu speichern.
Dieser erste Teil widmet sich der automatischen Datensicherung im Netzwerk sowie der Datensynchronisation inklusive der erwahnten eigenen Cloud-Losung. Jeder Hersteller setzt dabei auf seine eigene Server-Software, so dass eine Schritt-fur-Schritt-Anleitung fur alle Modelle bzw. Nach Setup und Programmstart klicken Sie auf „Auftrag konfigurieren“, lassen oben die Option „Windows-Ordner“ aktiv und definieren als Ziel einen Ordner auf der Netzwerkfestplatte. Im Register „Auto-Backup“ rechts bestimmen Sie zudem, wie oft und uber die „Einstellungen“ darunter wie gesichert werden soll.
Die meisten NAS-Gerate bieten dazu einen oder mehrere USB-Anschlusse, so dass man den externen Datentrager ohne Umweg uber den PC direkt am NAS anschlie?en kann. Da das Backup gro?er Datenmengen langere Zeit dauern kann, lasst sich nach dem manuellen Starten eines Sicherungsauftrags einstellen, ob der PC nach Abschluss ausgeschaltet oder in den Ruhezustand versetzt werden soll. Beim ersten Programmstart geben Sie einmalig Ihre Zugangsdaten ein und legen den Synchronisationsordner auf dem PC fest. Owncloud lasst sich aber nicht nur auf einem Windows-Server oder uber ein Hosting-Paket installieren, sondern auch auf den Netzwerkspeichern von QNAP und Synology.
Nun steht der Owncloud-Installer im „Paket-Zentrum -> Community“ zur Verfugung, von wo Sie ihn mit allen Voreinstellungen installieren. Sobald Sie sich dort mit einem Account registriert und angemeldet haben, erscheint der individuelle Adresslink Ihres Gerates. Eigentlich handelt es sich dabei um File-Server, die hauptsachlich fur diesen Zweck optimiert sind: Zentrale Datenspeicher furs lokale Netz, die sich vergleichsweise leicht einrichten lassen. In diesen sparsamen und oft leisen Kastchen stecken ziemlich leistungsschwache Prozessoren.
Oft kommen Intel-Prozessoren wie Pentium G oder Core i3 zum Einsatz, bei noch hoheren Preisen dann der Xeon E3 – dazu mehr im nachstehenden Artikel. Anders als normale Server-Betriebssysteme besitzen sie typischerweise eine fur File-Server-Zwecke optimierte Web-Oberflache zur einfacheren Konfiguration.
Fotos und Videos prasentieren sie direkt auf ihrer Web-Oberflache, dort nehmen sie auch Dateien zum Upload an. So lassen sich Daten schnell auf den Netzwerkspeicher kopieren oder Backups davon anfertigen. Schnellwechselrahmen gibt es bei vielen Servern nur gegen hohe Aufpreise und im Verbund mit RAID-Adapterkarten, die Hot-Swapping sauber unterstutzen. Der Dauerbetrieb von vier Festplatten uber funf Jahre verschlingt folglich mindestens 150 Euro. Schnellere Dual-Core-Prozessoren und mehr RAM ermoglichen flottere Verschlusselung, mehr gleichzeitige Nutzer und neue Server-Dienste. NAS-Hersteller erleichtern sich ublicherweise die Pflege ihrer Firmware, indem sie einen einheitlichen Kern fur verschiedene Hardware-Plattformen verwenden. Bei den Erweiterungen ist man also auf den guten Willen des jeweiligen Herstellers angewiesen.
Manchmal liegt das schlichtweg daran, dass in der NAS-Firmware ein alterer Linux-Kernel steckt.
Au?erdem werden immer wieder gefahrliche Lucken bekannt, die es in Standard-Linuxen so nicht gibt: offene Telnet-Ports oder Service-Passworter. Beim NAS stammen Hard- und Software samt Updates aus einer Hand – das Risiko von Pannen mit Software und Treibern ist gering.
Die Fehlerwahrscheinlichkeit liegt bei einer Einzelanfertigung aus beliebigen Komponenten deutlich hoher als bei qualitatsgesicherter Gro?serienfertigung.
Doch fur den Server-Einsatz gibt es spezielle „Enterprise“-Platten mit Schnittstellen wie Fibrechannel oder Serial Attached SCSI (SAS). Dabei ist nicht immer einzig und alleine der Preis entscheidend, auch andere Kriterien wie Zuverlassigkeit, Haltbarkeit, Service und Support sollten unbedingt in die Auswahl einbezogen werden.
Es ist ja auch eigentlich kein Problem mehr, das Netz bietet hier eine fulle an kostenlosen und kostenpflichtigen Angeboten. Da das Passwort aber das Standard Passwort ist und somit jedem bekannt, sollte dieses unbedingt geandert werden.


Das bedeutet aber, wenn das NAS als Netzwerkspeicher dient, auf dem die Benutzer schon eingebunden sind, muss eine doppelte Benutzerverwaltung gefuhrt werden.
Mit ihr lassen sich Mount Points zu lokalen Verzeichnissen, Amazon S3, Dropbox, FTP, Google Drive, SMB und WebDav erzeugen. Das Problem hierbei es lassen sich innerhalb des NAS keine Ports freischalten, weiterleiten bzw.
Dateien die uber das Web-Interface oder einem mobilen Gerat auf den Server ubertragen werden, werden nicht mit dem lokalen Verzeichnis synchronisiert.
Der Funktionsumfang entspricht zwar in keiner Weiser der der Dropbox App, die immerhin kostenlos ist. Fur die die Spa? daran haben tiefer im System zu arbeiten ist es ein nette Zeitvertreib und wird auch im Laufe der Zeit zu einem ebenburtig Ersatz heranreifen.
Hier ist der Anschluss fur das Netzteil, wie auch fur das LAN Kabel, aber auch vier USB 2.0 und ein HDMI Port finden auf der Ruckseite Ihren Platz. Zum einen waren dies Dinge wie Multitasking, Ihr konnt mehrere Fenster gleichzeitig geoffnet haben und nutzen aber auch die Moglichkeit Anwendungen „Apps“ nach zu installieren bietet das QTS. QSync synchronisiert Eure Daten mit dem NAS und das auf Wunsch auch auf mehreren Rechnern parallel.
Anbieter Apps, sondern von QNAP eigenen wie beispielsweise die Note Station oder die Surveillance Station.
Dem Android System steht der komplette freie Festplattenspeicher Eures NAS zur Verfugung, im meinem Fall 8TB. Die Android Benutzeroberflache lauft in 720p wenn Videos uber eine der unterstutzen Apps wiedergegeben werden, schaltet das NAS dementsprechend auf 1080p bzw.
Uber Sicherung und Backup hinaus bestucken die Hersteller ihre Speichergerate mit einem erweiterten Rechtemanagement, so dass jeder Benutzer genau die Zugriffs- und Ausfuhrungsrechte bekommt, die ihm zugewiesen werden. Die zu sichernden Verzeichnisse legen Sie rechts fest, das kann eine gesamte Partition sein genauso wie beliebige Ordner, die Sie uber „Zu Auftrag hinzufugen“ dem Sicherungsauftrag zuordnen. Zum Abschluss vergeben Sie dem Backup-Auftrag eine aussagekraftige Bezeichnung, den Rest erledigt das Tool in Zukunft selbststandig. Alles was Sie in dieses Verzeichnis kopieren, gelangt nicht nur automatisch in das Qsync-Verzeichnis der Netzwerkfestplatte, sondern auch – sofern das Tool auch auf anderen PCs im Heimnetzwerk lauft – auf diese. Den Zugriff auf die eigenen Daten gestattet die Client-Software vom Windows-, Linux- oder Apple-Rechner, vom mobilen Gerat die Owncloud-Apps fur Android und iOS.
Im letzten Schritt starten Sie Owncloud uber die App-Sammlung, richten ein Administratorkonto ein und schlie?en die Einrichtung ab.
Die ersten Generationen dieses Network Attached Storage (NAS) wurden belachelt, erledigten sie doch selbst ihre Kernaufgabe schlecht.
Sie ermoglichen zwar hohe Datentransferraten und verbluffende Funktionsvielfalt fur den Hausgebrauch [1], geraten jedoch an ihre Grenzen, wenn mehrere Nutzer gleichzeitig anspruchsvollere Dienste nachfragen. Fur Speicherboxen mit Letzteren nennen einige Hersteller 25 Nutzer als Obergrenze fur die eigentlichen File-Server-Dienste. Ein bekannter Open-Source-Vertreter ist FreeNAS, aber es gibt auch kommerzielle Versionen wie Open-e, OpenFiler oder Windows Storage Server fur OEMs. Manche NAS-Firmware bindet Hardware-Beschleuniger zumindest fur bestimmte Videoformate ein, dann klappt Transcoding auch auf sparsamen NAS-Chips. Nach funf Jahren amortisieren sich also 110 Euro Mehrkosten fur ein 10 Watt sparsameres Gerat – falls es tatsachlich rund um die Uhr lauft. Es kann sich lohnen, auf sparsamere Platten zu achten oder gleich die sehr viel genugsameren 2,5-Zoll-Laufwerke zu verwenden. Letztere lassen sich oft direkt von der Konfigurationsoberflache aus als Plug-in installieren. Binarkompatibilitat ist dabei nicht immer moglich, weil ja unterschiedliche Prozessoren zum Einsatz kommen: ARM- oder PowerPC-SoCs sowie x86-CPUs, etwa Intels Atom. Fur Produkte mancher Firmen haben sich allerdings Nutzergemeinden gebildet, die eigene Plug-ins programmieren. Tuckisch sind auch Funktionen, die externe Gerate anbinden, welche sich rasch weiterentwickeln.
Doch die von den NAS-Fabrikanten geschnurten Firmware-Pakete enthalten mit einiger Wahrscheinlichkeit spezifische Schwachen, namlich Sicherheitslucken. Zumindest fur den produktiven Einsatz als offentlich zugangliche Webserver taugen solche NAS nicht. Mehr als drei Jahre Support bekommt man allerdings nicht fur jeden Netzwerkspeicher, wahrend bei Servern oft funf Jahre moglich sind, wenn auch gegen deutlichen Aufpreis. Es ist unwahrscheinlich, dass man diesen Nachteil mit technischen Spezialitaten wie aufwendigen Hardware-RAID-Hostadaptern oder tollen Dateisystemen ausgleichen kann – so simpel lassen sich die Fehlerquellen nicht aufrechnen. Dazu gehoren etwa 2,5-Zoll-Laufwerke mit kurzen Zugriffszeiten dank Drehzahlen von 10 000 oder 15 000 Touren. Wenn die Server-Dienste aus dem Internet erreichbar sein sollen, dann neigt sich die Waage eher zur Server-Seite. Ich betreue vorwiegend klein- und mittelstandische Betriebe und habe dadurch auch die notige Erfahrung mit vielen namhaften Software- und Hardwareherstellern. Im Prinzip eine schone Sache, da ich LDAP in dem vollen umfang nicht benotige, bevorzuge ich den nachste Methode. Hier sollte doch fur die nachste Version uber eine Zwei-Wege-Synchronisation nachgedacht werden, denn erst dann ist es eine vollwertige Cloud. Die Dateien werden in beide Richtungen synchronisiert, sie mussen aber auch im Synchronisationsverzeichnis (hier Dokumente) auf dem Server sein und nicht, in einem auf dem Server erzeugten Verzeichnis au?erhalb des Sync-Verzeichnisses! Jedoch sind die Kosten von knapp einem Euro, sieht man mal fur den Preis des QNAPs ab, verschwindend gering zu den Kosten die entstehen wurden, wenn man mehr Speicher als den kostenlos angebotenen Speicher benotigt.
Zu diesem Zeitpunkt war mir noch nicht ganz so klar was ich fur eine Leistung von dem TAS-268 erwarten darf. Gegenuber den Online-Cloud-Speichern bietet Owncloud auf der eigenen NAS mehr Sicherheit gegen das Mitlesen und zudem viel mehr Speicherplatz.
Das hat sich sehr gewandelt: Die Web-Konfiguratoren moderner NAS lassen sich einfacher bedienen als manches Server-Betriebssystem, am Datendurchsatz gibt es nichts mehr auszusetzen. Manches teure NAS lasst sich mit „dummen“ (JBOD-)Boxen erweitern: 12, 24 oder noch mehr Festplatten sind insgesamt moglich. Auch in der preislichen Mittelklasse findet man Gerate mit zwei Netzwerkbuchsen, etwa um Netze zu trennen. Fur Linux-Systeme mit Software-RAID liest man immer wieder die Empfehlung, die Platten lieber nicht zeitgesteuert abschalten zu lassen, weil das haufig zu RAID-Rebuilds fuhre. Schickt man es nachts und am Wochenende in den Standby, dann braucht es zirka 40 Prozent weniger. Wegen der Stromkosten ist es ubrigens auch keine gute Idee, ein NAS mit USB-Festplatten zu erweitern: Eine einzige externe 3,5-Zoll-Platte schluckt oft mehr als 10 Watt.
So lernen NAS-Boxen Zusatzfunktionen wie automatische Replikation, Client-Backup oder Server-Dienste fur E-Mail, Datenbank und Webseiten. Die kann der Besitzer des NAS im Allgemeinen nicht selbst stopfen, sondern er ist auf Kompetenz und Reaktionsgeschwindigkeit des Herstellers angewiesen. Selbst die Funktionen zur Freigabe einzelner Dienste via DynDNS ins Web sollte man mit Bedacht freischalten und Optionen meiden, die man nicht genau versteht. Noch teurer werden Vor-Ort-Reparaturen und Zusatzleistungen wie eine Reaktion innerhalb von 4 Stunden oder ein am Wochenende besetztes Callcenter. Wer aber Support wunscht, braucht meistens Red Hat Enterprise Linux (RHEL) oder Suse Linux Enterprise Server (SLES), wofur Lizenzkosten von mehreren Hundert Euro pro Jahr anfallen. Fur oft verkaufte Serienprodukte findet man auch mit hoherer Wahrscheinlichkeit kompatible Nachfolger, falls sie eines Tages ausfallen. Bevor es Solid-State Disks gab, waren solche 10K- oder 15K-Laufwerke erste Wahl fur latenzkritische Applikationen wie Datenbanken. WD offeriert die Serie Red sowie die Ultrastar der zugekauften Sparte Hitachi GST, Seagate die Constellation ES. Weiters bilde ich mich laufend weiter und verwende soweit moglich immer die neuesten Technologien.
Oft sind Reserven fur Erweiterungen vorhanden: Per Plug-in arbeiten selbst gunstige NAS nebenher als Vielzweck-Server, etwa fur E-Mail oder als Cloud-Speicher. NAS mit HDMI-Ausgang sollen neben dem TV-Gerat stehen, die Smartphone-App dient als Fernbedienung. Manche Boxen synchronisieren Daten mit einem Dropbox-Konto, andere versuchen sich als Alternative dazu, etwa mit dem Owncloud-Server auf Qnap-Geraten oder Zarafa auf Synology-Produkten.
Wer beispielsweise den Kalender oder die Kontaktdatenbank seiner iOS-Gerate mit dem NAS synchronisieren will statt mit den Clouds von Apple oder Google, braucht nach einem Update der Smartphone-Firmware moglicherweise auch ein Update des zugehorigen NAS-Plug-ins.
Firmware-Updates unterbrechen den NAS-Betrieb und bergen ganz eigene Tucken, wie man in Nutzerforen (und in c’t) nachlesen kann: In seltenen Fallen wird das RAID zunachst nicht wieder erkannt oder die Bedienungssprache ist plotzlich Japanisch. Das ist beispielsweise wichtig, um ein RAID nach einem Defekt des Hostadapters oder des NAS noch auslesen zu konnen. Viele SAS-Disks sind auch fur den Dauereinsatz bei starkeren Vibrationen ausgelegt und ihre Firmware ist fur Server-Zugriffsmuster und RAID-Systeme optimiert: Sie versuchen nur eine begrenzte Zeit lang, Lesefehler zu korrigieren (Time-Limited Error Recovery, TLER). Je spezieller aber der gewunschte Dienst funktionieren soll und je mehr Performance notig ist, desto weniger passt er zum bezahlbaren NAS.
Wobei die meisten Router auch schon eine DDNS Option mitbringen und es wahrscheinlich besser ist, dort die Weiterleitung einzustellen. Teurere Netzwerkspeicher bekommt man mit ECC-RAM, manche deduplizieren Daten, um Speicherplatz zu sparen.
Redundante Netzteile erlauben den Anschluss an mehrere Stromkreise, um die Wahrscheinlichkeit von Ausfallen zu mindern. Per USB-Tuner lassen sich einige NAS zum Netzwerk-Videorecorder aufrusten, allerdings sind erst wenige Sticks kompatibel. Bei Windows und einigen kommerziellen Linuxen, nicht aber beim NAS, muss man die Client Access Licences (CALs) mitrechnen. Einige NAS-Hersteller bieten dafur clevere Losungen wie Linux-Distributionen, die via CD auf Standard-PCs booten und das RAID erkennen. Langere Versuche interpretiert mancher RAID-Controller als Ausfall der Platte und wirft sie aus dem Verbund. Viele davon stehen aber auf den Kompatibilitatslisten der Hersteller von NAS, Servern und RAID-Hostadaptern – ein gutes Argument, falls man spater einmal Support in Anspruch nehmen mochte.
Andere binden Solid-State Disks als schnellen Puffer ein oder lassen sich mit externen Boxen erweitern. Das gilt ubrigens auch fur NAS-Distributionen wie FreeNAS: Das Nachrusten mancher Erweiterung – etwa des Hardware-Monitoring – verlangt hier erstaunlich hohen Aufwand. Wichtig ist der Lebenszyklus des Betriebssystems: Der erweiterte Support fur Windows Server 2008 R2 endet 2020, Server 2012 lauft bis 2023, ebenso wie RHEL 6. Ein anderer Aspekt solcher „Enterprise“-Festplatten ist die laut Spezifikation geringere Wahrscheinlichkeit von Lesefehlern: Sie liegt um den Faktor 10 bis 100 niedriger als bei gewohnlichen SATA-Laufwerken [2].
Auch bei der Bauform hat man Wahlfreiheit, au?er den typischen Quadergehausen gibt es auch welche zum Einbau ins 19-Zoll-Rack. Sinnvoll ist es zudem, sich beim Nachrusten von Festplatten, Speichermodulen oder Adapterkarten an Kompatibilitatslisten der Hersteller zu orientieren, wenn kein Originalzubehor erhaltlich ist. Wer einen zentralen Speicher fur Daten benotigt und blo? wenige Server-Dienste daruber hinaus, kann also immer haufiger auf einen „richtigen“ Windows- oder Linux-Server verzichten.



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  1. 23.10.2015 at 17:58:25


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    Author: Fellin
  2. 23.10.2015 at 14:19:15


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    Author: heyatin_1_ani
  3. 23.10.2015 at 12:25:10


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    Author: neman
  4. 23.10.2015 at 17:38:24


    OneDrive users will get dreaded blip.

    Author: LLIaKaL