Hi, I'm Heather and welcome to my travel blog where you'll find my travel tales, videos, podcasts and photos from Europe and around the world. Click the orange RSS logo to subscribe to all my blog posts in your RSS reader or by e-mail. Mit My Cloud hat Speicherspezialist Western Digital eine externe Festplatte im Angebot, die Zuhause oder im Buro als private Cloud funktioniert. Mit My Cloud hatte der Festplattenspezialisten Western Digital beeits 2013 ein spannendes technisches Konzept vorgestellt, eine Art privater Cloud-Speicher fur Zuhause oder furs Buro. My Cloud besteht aus einer externen Festplatte mit integriertem Betriebssystem, das an den Internet-Router angeschlossen wird. Der Cloud-Gedanke zeigt sich darin, dass die Festplatte via Internet-Router auch von unterwegs ansprechbar ist. Beim Testgerat der aktuellen Produktgeneration hat Western Digital zwei Festplatten mit jeweils zwei Terabyte Speicherkapazitat verbaut. Das Benutzerkonto fur My Cloud wird uber den Webbrowser eingerichtet (Screenshot: Mehmet Toprak).
Durch einen gegenuber der Vorgangerversion erweiterten Arbeitsspeicher von 512 MByte und einen schnellen Zweikern-Prozessor soll My Cloud Mirror auch gro?e Dateien wie hochauflosende Fotos oder Videos schneller verarbeiten beziehungsweise von Festplatte 1 auf Festplatte 2 spiegeln.
Die Inbetriebnahme geht im Prinzip noch einfacher als bei der Vorgangergeneration, denn es muss kein Geratetreiber mehr installiert werden.
My Cloud lasst sich einteilen in eine personliche Cloud, auf die nur der registrierte Benutzer zugreift und eine offentliche Cloud, in die man beispielsweise Gaste oder Mitarbeiter einladt. Uber Smartphone oder Tablet-PC greifen Anwender auch unterwegs auf die Daten von WD My Cloud zu (Screenshot: Mehmet Toprak).


Wer beispielsweise in Urlaub ist, kann mit dem Smartphone angefertigte Bilder ubers Web auf die heimische Festplatte sichern – sofern Bandbreite und Internetzugang unterwegs dies zulassen. Trotz der doppelten Festplatte lauft die My Cloud Mirror sehr leise und wird auch bei langerem Betrieb nicht besonders warm. Die neue Version arbeitet mit verbesserter Software und zwei Festplatten im RAID-1-Betrieb. Das Konzept kam vor allem bei Anwendern gut an, die offentlichen Cloud-Diensten misstrauen.
Anwender konnen sich so beispielsweise vom Hotelzimmer aus ubers Web in das WD-System einloggen. Zudem bietet die My Cloud zwei USB-3.0-Ports, an die sich beispielsweise weitere Festplatten anstopseln lassen. Zuerst wird das leider etwas gro? geratene Netzteil in eine Steckdosenleiste gesteckt und das WD-Gerat per Ethernet-Kabel mit dem Router verbunden.
Alle Daten, die wahrend der Arbeit im Verzeichnis von WD Sync abgelegt werden, ladt die Software uber WLAN auf die Cloud-Festplatte.
Privatanwender konnten beispielsweise hier Fotos oder Videos ablegen, und sie so ihren Freunden prasentieren. Die App speichert auf Wunsch alle Fotos, die mit dem Smartphone gemacht wurden, automatisch in der WD My Cloud. Bei denen wei? man ja letztlich nie genau, wo die Daten eigentlich liegen und wer im Zweifelsfall darauf Zugriff hat. Die Software sorgt dafur, dass ausgewahlte Ordner im Hintergrund und Daten automatisch auf der Platte gesichert werden.


Alle Inhalte auf der ersten Festplatte werden automatisch auch auf die zweite Festplatte kopiert und liegen somit doppelt vor. Schie?t der Anwender unterwegs ein Foto, kann der Kollege im Office dieses sogleich von der WD-Festplatte im Office herunterladen.
Die My Cloud-Variante Mirror mit zwei Festplatten und vier Terabyte Speicher kostet 310 Euro. Die Idee hinter My Cloud ist es, die Cloud nicht auf anonymen Servern im Internet, sondern in den eigenen vier Wanden zu betreiben.
Die Software synchronisiert die Daten selbststandig mit allen Rechnern, so dass nicht nur jeder angemeldete Rechner Zugriff auf die Daten hat, sondern diese auch immer auf dem neuesten Stand sind. Das Plus an Sicherheit konnte allerdings schnell zunichte gemacht werden, wenn beispielsweise bei einer Spannungsspitze im Stromnetz beide Festplatten geschadigt werden. Darin werden das Benutzerkonto fur die personliche WD-Cloud eroffnet und die Grundeinstellungen vorgenommen.
Dabei werden Musik oder Videos auf Basis des DLNA-Standards (Digital Living Network Alliance) an kompatible Gerate wie Netzwerk-Player oder AV-Receiver gestreamt.



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Comments

  1. 01.03.2015 at 17:16:49


    Company's data, particularly when they.

    Author: Bezpritel
  2. 01.03.2015 at 22:20:35


    Strategy that fits in one's cloud journey and evolve with the changing times.

    Author: NELLY