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The 2007 Ford Edge, which seats five, manages to combine comfort and style, providing a vehicle which is family friendly and ideal for long commutes. Vehicle crash and safety data is provided by NHTSA, the National Highway Traffic Safety Administration.
Compare your contenders side by side and review the details of each new car you've filtered down to. To save money on your next car purchase, please follow the instructions below to turn JavaScript on. Feds drop ford f150 ecoboost investigation - torque news, The national highway traffic safety administration has officially closed their investigation into the ford f150 pickups powered by the popular ecoboost v6 after. Copyright © 2012 Autos Post, All trademarks are the property of the respective trademark owners. Der Ford Mustang ist ein vom amerikanischen Automobilhersteller Ford seit 1964 gebauter Sportwagen und der Ahnherr der Pony-Car-Klasse.
Im April 1964 prasentierte Ford den Mustang der ersten Generation auf technischer Basis des Ford Falcon als Coupe sowie als Cabriolet und schuf damit die nachmalig nach ihm benannte Klasse der Pony Cars.
Das Besondere am Mustang war nicht nur die aufwandige und raffiniert gestaltete Werbekampagne vor und wahrend der Markteinfuhrung, sondern beruhte auch auf der Tatsache, dass sich durch eine umfangreiche Liste von Einzelextras und Ausstattungspaketen jeder Kunde sein Mustang-Modell ganz nach individuellem Geschmack gestalten konnte, ob als karg ausgestattetes Sechszylindermodell oder als kleines Luxuscoupe oder als Sportgerat mit leistungsstarkem V8-Motor. Um die ersten Modelle, die vor September 1964 gebaut wurden, voneinander zu unterscheiden, werden sie inoffiziell meist als „Modelljahr 1964?“ bezeichnet. Bei den ersten Exemplaren des Ford Mustang handelte es sich um wei?e Cabriolets mit rotem Interieur, die am 9.
Ein 3,3-Liter-Reihensechszylinder ersetzte den 2,8-Liter-Motor, eine Lichtmaschine den vorher verwendeten Generator.
Das Modell 1966 war au?erlich an dem Mustang-Emblem am Kuhlergrill zu erkennen, das nicht mehr durch waagerecht Chromstabe „getragen“ wurde; ferner an den je drei Chromeinsatzen an den Lufthutzen-Attrappen vor den hinteren Radlaufen.
Carroll Shelby, ein Ex-Rennfahrer und Unternehmer, der durch den Bau der Shelby Cobra bereits uber Kontakte zu Ford verfugte, baute ab 1965 auf Basis des Ford Mustang Sondermodelle, die teils fur den Rennsport gedacht, uberwiegend aber als Mustang-Hochleistungsversionen fur die zivile Nutzung bestimmt waren. 1965 entstanden bei Shelby im kalifornischen Venice 562 Exemplare des Shelby GT-350, einer Rennsportversion des Mustang Fastback mit 225 kW (306 PS) starkem 4,7-Liter-V8. 1966 fertigte Shelby mit unveranderter Technik 1438 Stuck des GT-350 Fastback-Coupes sowie sechs GT-350 Cabriolets. Fur das Modelljahr 1967 wurde ein neuer Mustang vorgestellt, der optisch dem erfolgreichen Erstling glich, allerdings in allen Dimensionen etwas gro?er ausfiel, auch um im Motorraum Platz fur hubraumstarkere Maschinen zu schaffen. Die Modelle 1968 erkennt man am Verzicht auf Ziersicken direkt vor den seitlichen Hutzen-Attrappen vor den Hinterradern.
Anders als die Vorlaufer waren die Shelby Mustang der zweiten Generation nicht mehr fur den Rennsport, sondern fur den zivilen Gebrauch konzipiert. Die Modelle 1967 unterschieden sich optisch starker vom Serien-Mustang als zuvor; der Grilleinsatz des Mustang war durch zwei mittig sitzende runde Zusatzscheinwerfer ersetzt worden, auf der Motorhaube befanden sich Verriegelungsstifte und Lufteinlasse. 1968 erhielten die Shelby-Modelle eine eigenstandige Frontpartie mit einem gro?eren Kuhlergrill, Zusatzscheinwerfern und Hutzen am vorderen Rand der Motorhaube. Aufgrund der hohen Nachfrage nach Replikaten des „Eleanor“ genannten Shelby GT500 aus dem Film Nur noch 60 Sekunden (siehe weiter unten) entschloss sich das amerikanische Unternehmen Unique Performance dieses Modell auf Basis gebrauchter Ford Mustang Fastbacks in Kleinserie zu bauen.
Neu im Programm war der Mustang Grande, eine Luxusversion des Stufenheckcoupes mit serienma?igem Vinyldach, Holzfolie am Armaturenbrett und anderen Ausstattungsdetails. Von der Rennsportversion der Trans-Am-Serie abgeleitet war der Mustang Boss 302 mit Hochleistungs-Funfliter-V8, den es auch als Boss 429 mit einem weiteren Siebenliter-V8 (7031 cm? bzw. Die Modelle 1970 erhielten ein leichtes Facelift; sie besa?en nun wieder nur zwei Scheinwerfer, die innerhalb des breiteren Kuhlergrills anstatt der Fernlichter beim Modelljahr 1969 sa?en.
Shelby ubernahm die Karosserie des aktuellen Mustang, wandelte Front und Heck aber erneut erheblich ab. Fur das Modelljahr 1970 brauchte Shelby seine vorhandenen Teilevorrate auf; die Modelle unterschieden sich nicht von den Vorjahresausfuhrungen. Mit dem Modelljahr 1971 wuchs der Mustang erneut stark in allen Dimensionen, was von verschiedenen Seiten kritisiert wurde.
Zum Modelljahr 1973 erfolgten lediglich Detailanderungen, so erhielt der Kuhlergrill ein geandertes Design. Nicht zuletzt als Reaktion auf die Kritik an der ubertriebenen Gro?e des Vorgangermodells lancierte Ford im Herbst 1973 den auf dem Ford Pinto basierenden Mustang II als Stufen- und Flie?heckcoupe mit Vier- und Sechszylindermotoren; ein V8 wurde spater ebenfalls angeboten.
1975 kam ein gegen Aufpreis lieferbarer 4,9-Liter-V8 mit 91 kW (124 PS) zu den vorhandenen Vier- und Sechszylinder-Aggregaten hinzu. Der Name erweckte Erinnerungen an die Shelby Cobra, es handelte sich aber um ein Ausstattungspaket mit reinen Design-Elementen wie einem mattschwarzen Kuhlergrill, wuchtigen Spoilern, Plastiklamellen-Einsatzen uber den hinteren Seitenscheiben sowie Zierstreifen an den Schwellern und langs uber die Motorhaube, das Dach und das Heck. Vom Mustang II fertigte Ford in funf Jahren insgesamt gut 1,1 Millionen Stuck, davon gut 89.000 Mach I. Modelljahr 1981: Keine gro?eren Anderungen, allerdings gab es den Turbo-Vierzylinder nicht mehr mit Automatik. Modelljahr 1985: Front- und Heckpartien wurden leicht retuschiert, das Einstiegsmodell L entfiel, ebenso der Turbo-Vierzylinder (au?er im SVO). Modelljahr 1987: Der Mustang erfuhr ein umfassendes Facelift mit bundigen Scheinwerfern und neuen Front- und Heckschurzen. Modelljahr 1990: Die Ausstattung aller Modelle wird um Fahrerairbag und hintere Dreipunkt-Sicherheitsgurte erganzt. 1994: Der neue Mustang basierte auf der Fox-Plattform, die aus dem Jahr 1977 stammt, und verfugt uber eine hintere Starrachse.
1995: Zwischen Basis und GT wurde der kurzlebige Mustang GTS geschoben, ein GT mit abgespeckter Ausstattung, den es nur in diesem Jahr geben sollte. 1999: Im Dezember 1998 erschien die uberarbeitete Version des Mustang, gekennzeichnet durch eine strenger gezeichnete Front, neue Heckleuchten und seitliche Sicken, die an den Ur-Mustang erinnern sollen.
2001: Der GT erhielt eine Hutze auf der Motorhaube, seitliche Lufthutzenattrappen, einen geanderten Heckflugel und rauchgetonte Scheinwerferglaser. Auf der North American International Auto Show 2004 wurde ein durch die Modelle Ende der 1960er Jahre inspiriertes neu gestyltes Modell im Retro-Design auf dem US-Markt vorgestellt. Ab dem Modelljahr 2006 war der Mustang GT Premium mit dem Sonderpaket „California Spezial“ (CS) lieferbar. Ford entwickelte und konstruierte von Anfang an ein Cabriolet zusatzlich zur Coupe-Ausfuhrung. Ford prasentierte fur das Modelljahr 2009 ein Facelift mit schmaleren Scheinwerfern und ein erstmals erhaltliches Panoramadach.


Im Jahr 2008 wurde ein Sondermodell des Ford-Mustang-Giugiaro-Prototyps vorgestellt, au?erdem ging der „2008 Ford Mustang Bullitt Edition 2“ in den Vertrieb, von dem lediglich 7700 Stuck fur das Modelljahr 2008 produziert wurden. Unter der Haube des in grun und erstmals auch in schwarzer Farbe lieferbaren Fahrzeugs verbirgt sich ein optimierter V8-Motor aus dem Mustang GT. Optisch wurden ebenfalls kleine Veranderungen im Vergleich zum Serienmustang vorgenommen: Der Kuhlergrill verfugt uber keine Zusatzscheinwerfer und erstmals verzichtet Ford auf das Pferd im Kuhlergrill, stattdessen wird der Kuhlergrill von einem schmalen Aluminiumstreifen umrahmt.
Besondere Bekanntheit erlangte der Ford Mustang 1968 in dem Film Bullitt, in dem Steve McQueen einen 1968er Fastback in einer der langsten und spektakularsten Autoverfolgungsjagden der Filmgeschichte durch San Francisco fuhr. Most notably, all-wheel drive is now available on all models and the six-speed automatic transmission is available with a sport mode to make things more interesting for the driver.
Da die Bezeichnung „Mustang“ durch die Unternehmen Krupp und Kreidler markenrechtlich geschutzt war, wurde der Mustang in Deutschland als „T5“ vertrieben.
Ganz offensichtlich fullte er auf dem Markt eine Lucke aus, deren Ausma? nicht zu ahnen gewesen war.
Sie besa?en unter anderem einen etwas kleineren Kuhlergrill und den kleineren 260ci V8 aus dem Falcon, statt des spater verwendeten 289ci V8.
Die Sicherheitsausstattung wurde um Sicherheitsgurte vorne und hinten, eine gepolsterte Armaturentafel und eine Warnblinkanlage erganzt.
Dazu kamen 936 Exemplare des GT-350H, einer uberwiegend in Schwarz mit goldfarbenen Zierstreifen gehaltenen, nicht kauflichen Sonderserie fur den Autovermieter Hertz. Der Kuhlergrill war etwas gro?er als zuvor, ebenso die Lufthutzen-Attrappen vor den Hinterradern und die Heckblende, in deren Mitte der Tankverschluss sa?, war konkav ausgefuhrt. Dieses Projekt wurde von Carroll Shelby personlich unterstutzt und so tragen diese Modelle offiziell die Bezeichnung Shelby GT500E (E fur Eleanor). Das Design hielt sich an den bisherigen Kanon, zeigte sich aber in einigen Punkten uberarbeitet und verleiht den 1969- und 70ern das aggressivste Design aller Modellreihen und wirkt fast haiahnlich. Ebenfalls neu waren der Mustang Mach I (nur als Sportsroof erhaltlich) als Sportversion des Fastback mit 5,8-, 6,4- oder Siebenliter-V8. Die vierte Modellgeneration erreichte nicht die Stuckzahlen fruherer Modelle, diese stabilisierten sich aber auf niedrigem Niveau.
Die fruheren Boss 302 und Boss 429 wurden durch den Boss 351 ersetzt, in dem der 5,8-Liter-Motor 243 kW (330 PS) leistete. Der Mustang II war 35 Zentimeter kurzer, zwolf Zentimeter schmaler und je nach Ausfuhrung etwa 50 bis 150 Kilogramm leichter als das direkte Vorgangermodell. Anfang 1978 kam als weiteres sportliches Sondermodell der Mustang II King Cobra ins Programm mit einer vorderen Spoilerschurze, einem Heckspoiler, Alufelgen und hinteren Kotflugelverbreiterungen. Gegen 1173 Dollar Aufpreis gegenuber dem Grundmodell war der sportliche Mustang Cobra mit 2,3-Liter-Turbo-Vierzylinder (104 kW) oder V8, Sportfahrwerk, Alufelgen mit Michelin-TRX-Breitreifen, Cobra-Zieraufkleber auf der Motorhaube und mattschwarzer Optik zu haben. Fur das Stufenheckcoupe kam ein Vinyldach ins Programm, das den Wagen wie ein Cabriolet mit hochgeklapptem Verdeck aussehen lie? („Carriage Roof“). Vor allem aber gab es nach zehn Jahren Unterbrechung wieder ein Mustang Cabriolet, als GLX und GT.
Der LX 5.0 erhielt Fahrwerk und Reifen des GT (aber nicht dessen Schweller- und Spoilerwerk). Geburtstag des Mustang) fuhrte Ford eine neue Generation des Sportwagens als zweituriges Coupe und Cabriolet in den Versionen Basis, GT und Cobra ein. Der Cobra R als Rennsportmodell wurde erneut in kleiner Stuckzahl aufgelegt, diesmal von einem 287 kW (390 PS) leistenden 5,4-Liter-V8 befeuert. Ferner wurde die Bezeichnung Mach 1 (nach den Muscle-Car-Modellen des Mustang aus den Modelljahren 1969 und 1970) wiederbelebt.
Basis-Mustang und Mustang GT gab es aus entsprechendem Anlass auch als 40th Anniversary Edition mit Sonderlackierung in Metallicrot und erweiterter Ausstattung. Eine offizielle Version fur Europa war nicht vorgesehen, allerdings wurde der Mustang von vielen Importeuren inoffiziell angeboten.
Der Shelby GT500 verfugte anfangs uber einen 5,4-Liter-V8-Motor mit Kompressoraufladung, die Leistung betrug 368 kW (500 PS). Das Ziel dabei war eine steifere Karosserie ohne viel Mehrgewicht fur zusatzliche Verstrebungen und ein Minimum an storenden Luftverwirbelungen bei geoffnetem Verdeck.
Der 4,0-Liter-V6 wurde durch einen modernen 3,7-Liter-V6 mit Vierventil-DOHC-Zylinderkopfen und variabler Ventilsteuerung ersetzt, ein neuer 5,0-Liter-V8, ebenfalls mit Vierventil-DOHC-Zylinderkopfen und variabler Ventilsteuerung, ersetzte den bekannten 4,6-Liter-OHC-V8.
Das Modell verfugt uber eine leistungsgesteigerte Variante der 5,0-Liter-DOHC-V8, eine Sportauspuffanlage, eine Brembo-Bremsanlage und ein einstellbares Sportfahrwerk. Er wird von Ford produziert und ist seit dem Film Bullitt mit Steve McQueen zu einem Kultobjekt geworden. Es wurde auf Basis des Ford Mustang GT erstmals im Jahr 2001 vorgestellt und tragt den vollen Namen „2001 Ford Mustang Bullitt Edition I“. The SEL adds optional leather upholstery with Alcantara simulated suede inserts, a body-color grille instead of chrome and 20-inch wheels. This information is supplied for personal use only and may not be used for any commercial purpose whatsoever without the express written consent of Chrome Data. Weder der vom Konzept her ahnliche, 1960 herausgekommene Chevrolet Corvair Monza noch der kurz vor dem Mustang erschienene Plymouth Barracuda waren aus verschiedenen Grunden auch nur annahernd so erfolgreich. Diese wurden der nordamerikanischen Offentlichkeit durch eine umfangreiche Werbekampagne nahe gebracht.
Die Fastback-Versionen unterschieden sich von den Vorjahresmodellen au?erlich durch Plexiglaseinsatze in den C-Saulen. Das Motorenprogramm wurde nach oben hin durch den neuen 6,4-Liter-Motor (390 cui) mit 235 kW (320 PS) erganzt. Neu waren ein 4,9-Liter-V8 mit 169 kW (230 PS) sowie zwei verschiedene Siebenliter-Motoren. Das Modell 1969 erhielt Doppelscheinwerfer; die au?eren Scheinwerfer sa?en in tiefen Hohlen in den Kotflugelspitzen, die inneren Fernlichtscheinwerfer im Kuhlergrill.
Er zeichnete sich durch die GT-Ausstattung, eine De-Luxe-Innenausstattung mit Sportsitzen, hoherwertigeren Bodenteppichen, eine Holzausstattung des Armaturenbretts mit einer gro?en Uhr an der Beifahrerseite, eine mattschwarze Motorhaube und eine Hutze aus.
Angeboten wurden das Stufenheckcoupe in einer Basis- und einer luxurioseren Ghia-Version und das Flie?heckcoupe in einer Grund- und einer sportlich aufgemachten Mach-I-Version. Im Laufe des Modelljahres war fur das Flie?heckcoupe ein T-Roof mit zwei herausnehmbaren Glasdachhalften lieferbar. Diesen Mustang gab es zunachst als zweituriges Stufenheck- und als dreituriges Schragheckcoupe, ab Modelljahr 1983 auch als Cabriolet. Da der Mustang III beim Indy-500-Rennen als Pace Car fungierte, legte Ford eine Pace-Car-Replica in limitierter Sonderserie auf.


Im Sommer 1993 lief die Produktion des Mustang der sechsten Generation nach insgesamt rund 2,5 Millionen Einheiten aus (darunter etwa 270.000 Cabrios und wenige tausend SVO).
Ferner gab es in kleiner Auflage den Cobra R mit abgemagerter Ausstattung und 224 kW (304 PS) starkem 5,8-Liter-V8 als Basismodell fur den Rennsport. Der neue Mach 1 zeichnete sich durch ein Interieur mit nostalgischen Reminiszenzen, an den alten Mach 1 gemahnende Zierstreifen, eine Shaker-Motorhaube und einen 227 kW (309 PS) starken 4,6-Liter-V8 aus.
Die Kraftubertragung auf die Hinterrader wurde durch ein Funfgang-Schaltgetriebe oder eine erstmals erhaltliche Funfstufen-Automatik bewerkstelligt. Wie bereits die fruheren Modelle erhielt auch dieses Modell eine schwarze Lackierung mit goldenen Streifen (das „H“ im Namen steht fur den Autovermieter Hertz). Au?erlich ist der BOSS 302 durch spezielle 19-Zoll-Leichtmetallrader, andere Sto?fanger mit integrierten Diffusoren und eine Zweifarblackierung erkennbar. Das Design des 2010er und 2011er Mustangs ist gleich, bis auf die Schriftzuge am vorderen Kotflugel. Halicki den Film Gone in 60 seconds, in dem Halicki, der auch das Drehbuch schrieb und die Hauptrolle spielte, wahrend der langsten Autoverfolgungsjagd der Filmgeschichte in einem gestohlenen gelben 1973er Ford Mustang MACH 1 gejagt wird und dabei eine Spur der Verwustung hinterlasst. Vous pouvez avoir votre contenu inaccessible via ce site - en l'excluant de l'indexation par le robot de Bing.
A number of reviewers also approve of the center console which provides room for a laptop.SeatingMany reviewers noticed that there is no third-row seating available. The five-seat crossover slots above the Escape and below the Flex and Explorer in the Ford lineup.
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However, they also noted that the seats are comfortable (there is plenty of head- and legroom). Bei dem ab 1969 „Sportsroof“ genannten Flie?heck-Coupe entfielen diese angedeuteten Lufteinlasse vor den Hinterradern ganz. Ein kleines Rennsport-Accessoire stach sofort ins Auge: Schnellverschlusse mit Splintsicherung zum schnelleren Offnen der Motorhaube. Das Armaturenbrett ist mit gebursteten Aluminiumblenden verkleidet, der Schaltknuppel und die Pedalerie sind ebenso aus Aluminium. April 1964 wurde der Mustang im Rahmen der New Yorker Weltausstellung erstmals gezeigt, ab 19. Dafur besa? der 69er Sportsroof Lufteinlasse an den Kotflugelflanken in Hohe der Turgriffe. Zusatzlich zu den optischen Extras verbaute Ford ein Sportfahrwerk und einen Motor mit 239 kW (325 PS).
Das Modell besitzt nun dreigeteilte LED–Ruckleuchten sowie optional Xenonlicht in den Frontscheinwerfern. Sie verstarkt die Verwindungssteifigkeit der Karosserie und tragt zudem eine Plakette mit VIN und der Bullitt-Produktionsnummer.
Die Auslieferungen von den auf 7700 Stuck limitierten Sondermodell des 2008er Ford Mustang Bullitt begannen im Februar 2008. Compared with other crossover SUVs in the segment, the Edge is less rounded off than the Nissan Murano, but not as boxy as the Toyota Highlander. April liefen auf allen drei landesweit sendenden Fernsehkanalen neue Fernsehspots, in denen der Wagen, anders als bei den Spots im Vorfeld, auch zu sehen war. Angeboten werden die Ausstattungsvarianten V6, V6 Premium, GT, GT Premium und Shelby GT500. A high beltline gives the four-door, five-passenger vehicle a sleeker look than the Subaru Forester.
Standard wheels are 17-inch alloy, while 18-, 20- and 22-inch wheels are offered depending on trim and option package. The 240-horsepower, 2.0-liter, turbocharged four-cylinder EcoBoost develops 270 pounds-feet of torque driving the front wheels. A 285-horsepower, 3.5-liter, V-6 with 253 pounds-feet of torque is available on the SEL and Limited with either front- or all-wheel drive. The top-of-the-range Sport model features a 305-horsepower, 3.7-liter V-6 with 280 pounds-feet of torque, also FWD or AWD. Those figures are for the front-wheel-drive configuration and match or beat the Edge’s V-6 competitors, while equaling some of the four-cylinders. Ford’s SYNC voice-activated controls and MyFord Touch infotainment system are optional, as is a premium Sony audio system. SYNC and MyFord Touch add Wi-Fi capability, text-to-voice capability, HD Radio with iTunes Tagging and voice-activated navigation system.
Ambient lighting, power rear lift gate, high-intensity discharge headlamps and panoramic sunroof are among the notable available features.
Adaptive cruise control with collision warning system, BLIS (Blind Spot Information System) with cross-traffic alert are available, as are rear parking sensors and a rearview camera system.



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