{{ block title }} Ihr Umwelt-Typ {{ endblock }} {{ block content }}
Bitte wählen Sie den Umwelt-Typ, der Sie am besten beschreibt.
Tragen Sie hierzu die entsprechende Zahl in das Feld unten ein.
Die Beschreibung zum jeweiligen Typ erscheint, wenn Sie auf "Typ ..." klicken.


1. “Das ist grundsätzlich nichts für mich“.

Ich habe kaum Interesse am Thema Klimawandeln und Klimaschutz. Trotzdem kann ich meine Informiertheit und Kenntnisse zu diesem Thema als gut einschätzen. Ich bin selten unsicher, welche Produkte tatsächlich umweltfreundlich sind.

In Bezug auf den Klimawandel bin ich der Meinung, dass viele Folgen sehr übertrieben sind. Ängste vor den Konsequenzen des Klimawandels sind für mich nicht präsent.

Beim Einkaufen achte ich (fast) nie darauf, ob Produkte Umweltsiegel (z.B., EU-Biosiegel oder EU-Ecolabel) haben, oder ob sie aus kontrolliert-biologischem Anbau stammen. Fleisch steht sehr oft auf meinem Speiseplan und mein Hauptverkehrsmittel für Alltagswege ist das Auto. Unser Haushalt bezieht keinen Ökostrom und Spenden für Umweltorganisationen gehören nicht zu meinen Gewohnheiten.

Ich finde, dass der Klimawandel sich allein mit Technik und ohne Änderung des Lebenswandels bremsen lässt. Maßnahmen zur Verteuerung klimaschädlicher Produkte, Förderung von klimafreundlichen Technologien und Bildungsinitiativen im Umweltschutz betrachte ich als unwichtig. Meiner Ansicht nach liegen die dringendsten Veränderungsbedarfe in anderen Bereichen wie Gesundheit, Pflege, öffentliche Sicherheit, faire Löhne und nicht im Bereich Umwelt-/ Natur-/ Klimaschutz.

Auch mein persönliches Engagement für den Umwelt- und Naturschutz ist minimal. Ich spende (fast) nie für Klimaschutzorganisationen und mache bei ökologischen Initiativen nicht mit. Generell halte ich die Anliegen der Klimaschutzbewegung für wenig überzeugend und Klimaaktivist*innen für nicht glaubwürdig. Gleichzeitig ärgert es mich, wenn Umweltschützer*innen mir vorschreiben wollen, wie ich leben soll.

Darüber hinaus bin ich nicht bereit, grundlegende Veränderungen in meinem Alltag vorzunehmen, wie beispielsweise den Wechsel zu Ökostrom, die Reduktion von Heizungen, die Reduktion von Fleischkonsum, die Verringerung der Autofahrten oder den Verzicht auf Flugreisen. Diese Änderungen erscheinen mir als zu drastisch. Außerdem fehlen mir persönlich oft die Möglichkeiten (insbesondere in finanzieller Hinsicht), etwas für den Klimaschutz zu tun.

2. „Ich bin nicht sicher, ob ich was tun kann, und es ist mir auch nicht wichtig “.

Mein Interesse am Thema Klimawandel und Klimaschutz ist gering und mein Wissensstand darüber kann ich als niedrig einstufen. Trotzdem bin ich selten unsicher, welche Produkte tatsächlich umweltfreundlich sind.

Hinsichtlich der Folgen des Klimawandels bin ich skeptisch und sehe die Bedrohung für Lebensgrundlagen in Deutschland (aufgrund des Klimawandels) als übertrieben an. Ich glaube nicht, dass wir durch unsere Lebensweise für die Folgen des Klimawandels in ärmeren Ländern mitverantwortlich sind.

Beim Einkaufen achte ich sehr selten darauf, ob Produkte Umweltsiegel (z.B., EU-Biosiegel oder EU-Ecolabel) haben, oder ob sie aus kontrolliert-biologischem Anbau stammen. Fleisch steht oft auf meinem Speiseplan und für Alltagswege benutze ich oft ein Auto. Unser Haushalt bezieht keinen Ökostrom und Spenden für Umweltorganisationen gehören nicht zu meinen Gewohnheiten.

Ich finde, dass der Klimawandel sich allein mit Technik und ohne Änderung des Lebenswandels bremsen lässt.

Der dringendste Handlungsbedarf liegt aus meiner Sicht nicht im Bereich Umwelt-, Natur- und Klimaschutz, sondern in anderen Bereichen wie zum Beispiel Gesundheit, Pflege, bezahlbarem Wohnraum und fairen Löhnen. Maßnahmen wie zum Beispiel Verteuerung klimaschädlicher Produkte, Förderung von klimafreundlichen Technologien sowie Bildungsinitiativen im Umweltschutz erscheinen mir als weniger wichtig.

Ich kann mein eigenes Klimaengagement als niedriges einschätzen: ich spende sehr selten für Klimaschutzorganisationen und nehme (fast) nie an Demonstrationen und anderen Klimaschutzinitiativen teil. Generell finde ich, dass die Klimaaktivist*innen vor allem übertriebene Panik und Aufregung verbreiten.

Darüber hinaus bin ich eher nicht bereit, grundlegende Veränderungen in meinem Alltag vorzunehmen, wie beispielsweise den Wechsel zu Ökostrom, die Reduktion von Heizungen, die Reduktion von Fleischkonsum, die Verringerung der Autofahrten oder den Verzicht auf Flugreisen. Diese Änderungen erscheinen mir als zu drastisch. Außerdem fehlen mir persönlich oft die Möglichkeiten (insbesondere in finanzieller Hinsicht), etwas für den Klimaschutz zu tun.

3. “Kann sein, dass man was tun müsste, bei mir geht das aber nicht.“

Mein Interesse am Thema Klimawandel und Klimaschutz ist gering, und mein Wissensstand darüber kann ich als niedrig einstufen. Ich bin oft unsicher, welche Produkte tatsächlich umweltfreundlich sind.

Ich finde, dass die Folgen des Klimawandels nicht übertrieben sind. Der Klimawandel bedroht die Lebensgrundlagen in Deutschland.

Beim Einkaufen achte ich (fast) nie darauf, ob Produkte Umweltsiegel (z.B., EU-Biosiegel oder EU-Ecolabel) haben, oder ob sie aus kontrolliert-biologischem Anbau stammen. Fleisch steht sehr oft auf meinem Speiseplan und für Alltagswege benutze ich sehr oft ein Auto. Unser Haushalt bezieht keinen Ökostrom und Spenden für Umweltorganisationen gehören nicht zu meinen Gewohnheiten.

Ich finde, dass der Klimawandel sich allein mit Technik und ohne Änderung des Lebenswandels nicht bremsen lässt. Der Bereich Umwelt-, Klima- und Naturschutz gehört definitiv zu den Top 3 Bereichen, in denen dringend Veränderungen erforderlich sind, um ein gutes Leben für alle zu ermöglichen. Maßnahmen wie zum Beispiel Verteuerung klimaschädlicher Produkte, Förderung von klimafreundlichen Technologien sowie Bildungsinitiativen im Umweltschutz sind meiner Meinung nach wichtig.

Ich kann mein eigenes Klimaengagement als niedriges einschätzen: ich spende sehr selten für Klimaschutzorganisationen und nehme (fast) nie an Demonstrationen und anderen Klimaschutzinitiativen teil. Trotzdem unterstütze ich die Anliegen der Klimabewegung. Vor dem Engagement der Menschen, die bei Klimabewegungen mitmachen, habe ich großen Respekt.

Mir persönlich fehlen sehr oft die Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun. Ich finde es schwierig, grundlegende Veränderungen in meinem Alltag vorzunehmen, wie beispielsweise den Wechsel zu Ökostrom, die Reduzierung von Heizungen, die Reduzierung von Fleischkonsum, die Verringerung der Autofahrten oder den Verzicht auf Flugreisen.

4. „Ich sehe das Problem, kann aber im Moment nicht entsprechend handeln, möchte dies gerne in der Zukunft.“

Ich habe Interesse am Thema Klimawandel und Klimaschutz und ich schätze meine Informiertheit und Kenntnisse dazu als gut ein. Trotzdem bin ich oft unsicher, welche Produkte tatsächlich umweltfreundlich sind.

Ich finde, dass die Folgen des Klimawandels nicht übertrieben sind. Der Klimawandel bedroht die Lebensgrundlagen sowohl für Deutschland als auch in ärmeren Ländern und ich fühle eine gewisse Angst davor.

Beim Einkaufen achte ich selten darauf, ob Produkte Umweltsiegel (z.B., EU-Biosiegel oder EU-Ecolabel) haben, oder ob sie aus kontrolliert-biologischem Anbau stammen. Fleisch steht oft auf meinem Speiseplan und für Alltagswege benutze ich häufig ein Auto.

Ich glaube, dass der Klimawandel vor allem durch technologische Lösungen, jedoch auch durch Veränderungen im Lebensstil, gebremst werden kann. Gleichzeitig bin ich der Meinung, dass jeder Einzelne Verantwortung trägt, um kommenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu hinterlassen. Ich unterstütze die Idee, den Lebensstandard einzuschränken, um mehr Umweltschutz zu ermöglichen. Jedoch freue ich mich über nachhaltige Lebensweisen und bin empört über menschengemachte Umweltprobleme wie Abholzung und Plastikverschmutzung.

Meiner Meinung nach liegt der stärkste Veränderungsbedarf, um ein gutes Leben für alle zu ermöglichen, im Bereich Umwelt-, Natur- und Klimaschutz. Ich halte Maßnahmen wie zum Beispiel Verteuerung klimaschädlicher Produkte, Förderung von klimafreundlichen Technologien sowie Bildungsinitiativen im Umweltschutz für wichtig.

Mein persönliches Engagement für den Klimaschutz ist jedoch eher gering. Ich unterstütze die Anliegen von Klimabewegungen, obwohl ich nicht aktiv mitmache, und habe Respekt vor denen, die es tun. Ich spende selten für Klimaschutzorganisationen und nehme selten an Demonstrationen und anderen Klimaschutzinitiativen teil.

Ich bin eher bereit, alltägliche Veränderungen vorzunehmen, wie den Wechsel zu Ökostrom, die Reduktion von Heizung, Fleischkonsum und Autofahrten, oder die Einschränkung des Konsums insgesamt. Manchmal fehlen mir einfach die Möglichkeiten dies zu tun.

5. „Für die Umwelt bin ich schon aktiv, mehr geht nicht.“

Ich habe ein großes Interesse am Thema Klimawandel und Klimaschutz und schätze meine Informiertheit und Kenntnisse zu diesem Thema als hoch ein. Trotzdem bin ich oft unsicher, welche Produkte tatsächlich umweltfreundlich sind.

Die Folgen des Klimawandels halte ich keineswegs für übertrieben. Sie bedrohen die Lebensgrundlagen in Deutschland und wir tragen durch unsere Lebensweise eine Verantwortung für die Auswirkungen des Klimawandels in ärmeren Ländern. Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es beunruhigt mich zutiefst, wenn ich daran denke, in welchen Umweltverhältnissen wir zukünftige Generationen zurücklassen. Ich freue mich jedoch, wenn Menschen nachhaltige Lebensweisen ausprobieren, und ich persönlich sehe oft die Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun.

Beim Einkaufen achte ich oft darauf, ob Produkte Umweltsiegel (z. B., das EU-Biosiegel oder das EU-Ecolabel) tragen oder ob sie aus kontrolliert biologischem Anbau stammen. Zu den Hauptmahlzeiten esse ich selten Fleisch. Für meine alltäglichen Wege benutze ich oft das Fahrrad, öffentliche Verkehrsmittel oder gehe zu Fuß.

Ich setze mich bereits intensiv für Natur- und Klimaschutz ein, daher stoße ich an meine Grenzen, noch mehr zu tun. Zum Beispiel bin ich nicht bereit, noch weniger zu heizen, noch seltener Auto zu fahren, auf weniger Wohnfläche zu leben, oder auf Flugreisen komplett zu verzichten.

Den stärksten Veränderungsbedarf sehe ich im Bereich Umwelt- und Klimaschutz. Ich glaube, dass der Klimawandel vor allem durch technologische Lösungen, jedoch auch durch Veränderungen im Lebensstil, gebremst werden kann.

Mein persönliches Klimaengagement ist ebenfalls hoch: ich spende regelmäßig für Klimaschutzorganisationen, nehme häufig an Demonstrationen und anderen Klimaschutzinitiativen teil und unterstütze aktiv die Anliegen der Klimabewegungen.

Ich habe großen Respekt vor dem Engagement der Menschen, die sich bei Klimabewegungen engagieren. Maßnahmen wie die Verteuerung von klimaschädlichen Produkten, die Förderung von klimafreundlichen Produkten und Technologien sowie die Stärkung von Bildung und Ausbildung im Bereich Umweltschutz halte ich für wichtig. Ich unterstütze voll und ganz die sozial-ökologische Transformation im Bereich Landwirtschaft und Ernährung sowie Maßnahmen im Bereich Mobilität.

6. „Mache ich alles bereits und in Zukunft sogar noch mehr.“

Ich habe sehr großes Interesse am Thema Klimawandel und Klimaschutz. Ich schätze meine Informiertheit und Kenntnisse zu diesem Thema als sehr hoch ein, deshalb bin ich selten unsicher, welche Produkte tatsächlich umweltfreundlich sind.

Ich finde, dass die Folgen des Klimawandels keineswegs übertrieben sind. Der Klimawandel bedroht die Lebensgrundlagen in Deutschland und durch unsere Lebensweise tragen wir eine Verantwortung für die Folgen des Klimawandels in ärmeren Ländern.

Vor den Folgen des Klimawandels habe ich Angst. Es macht mich wütend, wenn ich sehe, dass Deutschland seine Klimaschutzziele verfehlt. Da der Klimawandel bereits stattfindet, sollten wir dringend Maßnahmen zur Anpassung an seine Folgen ergreifen. Jede/r Einzelne trägt Verantwortung dafür, dass wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen.

Es beunruhigt mich zutiefst, wenn ich daran denke, in welchen Umweltverhältnissen wir zukünftige Generationen zurücklassen. Ich freue mich jedoch, wenn Menschen nachhaltige Lebensweisen einfach ausprobieren. Menschengemachte Umweltprobleme wie die Abholzung der Wälder oder das Plastik in den Weltmeeren empören mich.

Beim Einkaufen achte ich (fast) immer darauf, ob Produkte Umweltsiegel (z.B., das EU-Biosiegel oder das EU-Ecolabel) tragen oder ob sie aus kontrolliert biologischem Anbau stammen. Zu den Hauptmahlzeiten esse ich selten Fleisch. Für meine alltäglichen Wege benutze ich häufig das Fahrrad, öffentliche Verkehrsmittel oder gehe zu Fuß. Ich spende sehr oft Geld für Umwelt- oder Naturschutzgruppen und engagiere mich sehr oft für den Umwelt- und Naturschutz.

Ich persönlich sehe sehr oft die Möglichkeiten, etwas für den Klimaschutz zu tun, und bin bereit noch mehr zu machen und solche alltäglichen Handlungsänderungen vorzunehmen, wie zum Beispiel zu einem Ökostromtarif zu wechseln, weniger zu heizen, noch weniger Fleisch zu essen, seltener das Auto zu nutzen, auf weniger Wohnfläche zu leben, auf Flugreisen ganz oder teilweise zu verzichten, und insgesamt weniger zu konsumieren.

Mein eigenes Klimaengagement halte ich ebenfalls für sehr hoch. Ich spende sehr oft für Klimaschutzorganisationen, nehme sehr oft an Demonstrationen und anderen Klimaschutzinitiativen teil und unterstütze die Anliegen der Klimabewegungen aktiv.

Vor dem Engagement der Menschen, die sich bei Klimabewegungen engagieren, habe ich großen Respekt. Den stärksten Veränderungsbedarf sehe ich im Bereich Umwelt-, Natur- und Klimaschutz. Maßnahmen wie die Verteuerung von klimaschädlichen Produkten, die Förderung von klimafreundlichen Produkten und Technologien sowie die Stärkung von Bildung und Ausbildung im Bereich Umweltschutz halte ich für sehr wichtig. Ich unterstütze voll und ganz die sozial-ökologische Transformation im Bereich Landwirtschaft und Ernährung sowie Maßnahmen im Bereich Mobilität.



Bitte beachten Sie: Sie werden unabhängig von Ihrer Antwort zur Folgestudie eingeladen!


Mein Umwelt-Typ ist: {{formfield 'type'}}


(Der "Weiter"-Button erscheint nach 90 Sekunden.)


{{ endblock }}