Was unterscheidet das von Ihnen angebotene
Verfahren von anderen?
Maus:
Das optische Prinzip ist ein anderes. Im
Vergleich zu allen bisherigen Verfahren bietet das
Inlay durch die verbesserte Schärfentiefe eine
hervorragende Sehqualität ohne optische
Verzerrungen, ein uneingeschränktes Stereosehen
bei weiterhin guter Fernsicht.
Für wen kommt die Behandlung infrage?
Maus:
Das KAMRA Inlay ist für jeden Menschen
geeignet, der alterssichtig oder presbyop ist, das heißt
eine Lesebrille benötigt. Wir können das Inlay mit jedem
anderen Eingriff kombinieren. Das bedeutet, dass wir
das Verfahren alleine oder in Kombination mit einer
LASIK, einem Linsentausch oder nach vorhergegangener
LASIK oder Katarakt-OP durchführen können.
Sieht man die KAMRA im Auge?
Maus:
Ja, aber nur wenn man ganz genau hinsieht.
Wenn man von der Seite in das Auge schaut, kann
man den hauchdünnen Ring in der klaren Hornhaut
schweben sehen. Bei sehr hellen Augen kann die
Pupille schwärzer erscheinen. Insgesamt fällt es
aber deutlich weniger auf als eine Kontaktlinse –
von der Lesebrille ganz zu schweigen.
Ist das Sehen der beiden Augen unterschiedlich?
Maus:
Wenn man genau darauf achtet, gibt es einen
Unterschied zwischen beiden Augen, der aber nicht als
störend empfunden wird. Das Sehen auf dem
behandelten Auge wird im direkten Vergleich
vorübergehend als etwas dunkler wahrgenommen.
Wie lange dauert es, bis der Patient
nach dem Eingriff wieder sehen kann?
Maus:
Unmittelbar nach der Behandlung ist das Sehen
noch etwas verschwommen. Aber schon nach 4-6
Stunden verbessert sich das Sehvermögen in die Ferne
so, dass die Sehqualität zum entspannten Fernsehen
ausreicht. Bereits am nächsten Tag ist fast die volle
Sehschärfe für die Ferne erreicht, so dass Autofahren
problemlos möglich ist. Die Verbesserung des
Sehvermögens für die Nähe hängt von der neuronalen
Adaption des Patienten ab und ist damit sehr individuell.
Sie setzt sehr früh ein und verbessert sich bis zu drei
Monaten kontinuierlich.
Haben Sie selbst auch ein KAMRA Inlay?
Maus:
Sozusagen habe ich das von Natur aus. Ich habe
extrem kleine Pupillen und brauche, obwohl ich Mitte 50 bin,
keine Lesebrille. Ein Beweis dafür, dass das Prinzip
funktioniert. Viele meiner renommierten Kollegen haben
das Inlay bereits selber und sind absolut begeistert.
FRAGEN AN
MATTHIAS MAUS
G W — P R O M O T I O N
LESEBRILLE ADE
Ein winziger Ring macht die Lesebrille im Alltag überflüssig
Lust auf perfektes Sehen?
Mit Mitte 40 fängt es
langsam an: das Lesen der Speisekarte bei romantischer
Beleuchtung wird immer schwieriger, SMS-Nachrichten
sind unscharf, Preisschilder sind nur mühsam zu
entziffern und die Arbeit am Computer wird anstren-
gender. Man wird presbyop oder (altersschwachsichtig)
und benötigt immer häufiger eine Lesebrille. Fast jeder,
der davon betroffen ist, wünscht sich sein jugendliches
Sehvermögen und damit die Unabhängigkeit von der
Lesebrille zurück.
Mit dem KAMRA Inlay bietet sehkraft in den Zentren in
Köln und Berlin ein exzellentes Verfahren zur Korrektur
dieser Alterssichtigkeit (Presbyopie). Durch die
Implantation des winzigen Inlays in das nicht-dominante
Auge wird dessen Schärfentiefe so erhöht, dass die
Lesebrille im Alltag überflüssig wird ohne dabei die Sicht
in die Ferne zu beeinträchtigen.
Nur wenige Minuten dauert die Implantation des
schwarzen Scheibchens, das mit nur 0,005 Millimeter
hauchdünn ist, in eine mittlere Schicht der Hornhaut.
Über 8.000 mikroskopisch feine Öffnungen garantieren
einen ausreichenden Austausch von Nährstoffen zur
Ernährung der verschiedenen Hornhautschichten.
„Das patentierte Verfahren basiert auf einem simplen
optischen Prinzip. Mit einem Durchmesser von nur 3,8
Millimeter und einer zentralen Öffnung von 1,6 Millimeter
führt das KAMRA Inlay zu einer deutlichen Verkleinerung
der optisch wirksamen Pupille. Ähnlich wie bei einem
Fotoapparat bewirkt diese “Mini-Blende” eine höhere
Schärfentiefe, die mehr als zwei Dioptrien in der Nähe
ausgleichen kann und das Sehvermögen in die Ferne
nicht beeinträchtigt sondern bei bestehender Kurzsich-
tigkeit sogar verbessert“, erklärt Matthias Maus,
Ophthalmologe und Ärztlicher Leiter von sehkraft.
Bei zusätzlichen Fehlsichtigkeiten kann das Verfahren
mit anderen Korrektur-Methoden kombiniert werden.
High-End-Lasertechnik und
hochqualifizierte Mitarbeiter
sehkraft ist eines der modernsten Zentren für refraktive
Augenchirurgie weltweit. Die Technologie ist in der
Gesamtheit einmalig in Deutschland. Weltweit gibt es nur zwei
Zentren, die auf diesemNiveau arbeiten.
Um jedemPatienten eine individuelle und auf seine
besonderen Bedürfnisse zugeschnittene Behandlung
anbieten zu können, bietet sehkraft das komplette Spektrum
der modernsten Laser- und Linsenchirurgie sowie die
Kombination beider Verfahren an. Zudem legt Maus großen
Wert auf hochqualifizierteMitarbeiter wie Augenoptikermei-
ster und Ingenieure für Augenoptik. Darüber hinaus engagiert
sich sein Teamkontinuierlich in der Entwicklung der
modernen refraktiven Augenchirurgie. So ist es nicht nur an
der Entwicklung des KAMRA-Verfahrens sondern auch an den
fortschrittlichsten Lasern vonWaveLight/Alcon, dem
Concerto und der Refractive Suite, bestehend aus EX 500 und
FS 200, maßgeblich beteiligt. „Mit den differenzierten
Verfahren der gesamten refraktiven Chirurgie und unserer
langjährigen Erfahrung bieten wir unseren Patienten die
besten Ergebnisse und einMaximuman Sicherheit“, soMaus.
Erfahren Sie mehr – an einem unserer
Infoabende. Termine und weitere
Informationen unter www.sehkraft.de
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Augenzentrum
Größe des KAMRA Inlays im
Vergleich zu einer Kontaktlinse