The Roland XP-80 is a new music workstation developed along the concept of instant response and more realtime operation. The XP-80's main CPU is a 32-bit RISC chip for lightning fast and accurate response to performance data. The XP-80 incorporates a new MRC Pro sequencer that expands and advances editing functions of the industry-standard MC-series sequencers.
There are 10 Tone structures including two wave generators, time variant filters (TVFs) and time variant amplifiers (TVAs) as well as a ring modulator and booster.
The 61-note XP-50 is an integrated workstation which benefits from the same standard setting synth engine found in the JV-1080 Super JV Synthesizer Module. Solltet Ihr dann immer noch das Bedurfnis haben, mir was Gutes zu tun: Hier mein Amazon Wunschzettel.
Grundsatzliches zu den Roland-KeyboardsDer Roland XP-60, der XP-80, der JV-1080 und der JV 2080 haben alle exakt dieselbe Sound-Erzeugung und unterscheiden sich nur in der Ausstattung.
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To aid in creating sounds, a full battery of high-quality effects are provided including eight reverbs, one chorus and 40 insert effect, like phaser and distortion. Massive 64-voice polyphony, 16-part multitimbral capabilities and Roland's acclaimed 32-bit RISC chip processor provides integrated sequencing, arrangement and synth layering possibilities. Doch auch heute, wo es schon etwas in die Jahre gekommen ist, lohnt sich unter Umstanden die Anschaffung - mit etwas Gluck ist es bei Ebay z.B. Our forums also has a Buyer’s Guide section where you can ask for advice on buying synthesizers. If you don't find it there, try looking in our forum marketplace or post a wanted classified.


The MRC Pro features 16 phase traces, each capable of controlling up to 16 MIDI channels, plus a tempo track. Expansion slots accommodate any four of the SR-JV80 series expansion boards simultaneously. Our marketplace gets thousands of visits every week so make sure to check back often if you want to buy or sell a synth.
Like a newly developed MRC Pro sequencer system that is highly advanced, yet allows spontaneous operation to maintain your creative flow. The MRC-Pro sequencer has enhanced functions and a collection of new and improved performance features. And a sound source that is equivalent to the acclaimed Roland JV-1080, providing superb sound quality, advanced functions and maximum expandability.
The XP-80's advantages synergistically combine to establish a new reference standard for music workstations in terms of sheer expressiveness, performance scope and operational versatility. Der Performance-Modus ist der Multi-Mode, in welchem man insgesamt 16 Patches zu einem Performance-Sound zusammenfassen kann.
Hier kann man jedem einzelnen Patch entsprechend einen MIDI-Kanal und einen Tastaturbereich zuordnen. Da man die einzelnen Patches per MIDI-Program-Change noch umschalten kann und man nur selten 16 verschiedene Sounds gleichzeitig bentogt, sollte man fur durchschnittliche Arrangements mit dem Performance-Modus auskommen.
Wenn mehrere Patches die vollen vier Tones ausnutzen, ist man da schnell am Ende der Fahnenstange.SoundsDer eigentlich wichtigste Teil eines Synthies sind die Sounds. Damals musste man mit dem Speicher noch etwas geizen, weswegen insgesamt nur 16 MB ROM fur Wellenformen zur Verfugung stehen. Gro?te Schwachstelle ist allerdings, dass es keine echten Fender-Rhodes-Samples, sondern nur glockige Ballade- oder eben funkige Synthie-Rhodes gibt.
Auch wenn sie nicht mit einer B4 mithalten konnen, klingen die Orgeln alle durchaus brauchbar. Auch die Rotaray-Simulation ist im Gegensatz zu den meisten anderen Produkten dieser Zeit sehr gelungen. Mehrere Effektwege gibt es leider nur beim JV 2080, so dass man ansonsten jedem Sound nur jeweils einen Effekt, einen Chorus und einen Reverb zuordnen kann. Im Patch-Mode ist das nicht weiter problematisch, umso schwieriger wird es allerdings im Performance-Modus, wo diese Begrenzung sich durchaus storend auswirken kann. Will man namlich eine verzerrte E-Gitarre mit einer Schweine-Orgel mit Leslie-Simulation erganzen, steht man vor einem Problem. Man kann die Effekte zwar bei den Performance-Parts unterschiedlich routen und deren Starke einstellen, ist aber an den einmal eingestellten Effekt gebunden. Die Qualitat der Effekte ist hervorragend, gerade der Chorus bohrt die Sounds um einiges auf. Das Spektrum reicht von Dynamik-Effekten uber Flanger, Wah und Distortion bis hin zu komplizierten Stereo-Delays oder der bereits erwahnten Leslie-Simulation. Das mag am Anfang etwas unubersichtlich sein, ist aber meiner Meinung nach wesentlich praktischer - und vor allem Live-tauglicher als die modernen, aufgeraumten, eher auf Style und Design ausgelegten Frontpanels der heutigen Synthesizer. Vor allem hat man - wenn man vom kleinen JV-1080 mal absieht - trotzdem ein gro?es grafisches Display mit 320x80 Bildpunkten. Alle vier Varianten haben ein Jog-Shuttle, mit welchem man sich schnell durch die einzelnen Presets und Einstellungen arbeiten kann.
Den beiden Tastatur-Modellen XP-80 und XP-60 hat Roland sogar zusatzlich eine 10er Tastatur zur direkten Eingabe von Zahlen und Buchstaben spendiert (leider allerdings nicht DIN-gerecht, so dass geubte SMS-Schreiberlinge hier keinen Vorteil haben).Besonders sympathisch ist auch die Key-Effekts-Sektion.


In dieser Sektion finden sich auch Taster fur Apreggiator, eine Solo- sowie eine Portamento-Funktion. So kann man aus einem Polysynth ohne Programmierarbeiten schnell mal einen abgefahrenen Solo-Lead-Synth machen.Die nachste Sektion ist besonders gut fur Musiker aus dem Elektronik-Bereich geeignet.
So hat man hier vier Fader uber die man die Lautstarke der vier Tones eines Patches regeln kann. Man hat aber auch die Moglichkeit, auf einen Filter-Modus umzuschalten und man kann uber die vier Regler direkt auf Cutoff, Resonanz, Attack und Decay zugreifen.
Man kann also Resonanz und Cutoff nicht mehr - oder nur recht umstandlich - gleichzeitig mit einer Hand bedienen. Druckt man auf das Shuttle-Rad ertont ein kurzes, zu dem Sound passender Riff zu dem gerade gewahlten Preset, kann man sich schnell einen Eindruck zu einem Sound machen - oder sich von diesem inspirieren lassen.Die Bedienung gestaltet sich sehr einfach, da (au?er beim JV1080) eigentlich alle Funktionen wie Filter-Kurven, Hullkurven, Routing von Effekten und Ausgangen sowie Velocity-Kurven grafisch dargestellt und in Echtzeit editiert werden konnen. Die Menufuhrung ist sehr durchdacht - allerdings sollte man der englischen Sprache machtig sein, was der Sache aber keinen Abbruch tut, da fur die meisten Begriffe aus der Synthesizer-Welt ohnehin nur die englischen Begriffe verwendet werden.Die Displays sind alle bleuchtet. Au?erdem lasst sich der Kontrast in zehn Stufen frei einstellen, so dass man auch auf ungunstig beleuchteten Buhnen klarkommt.Tastatur und VerarbeitungDie nicht gewichtete Tastatur des XP-60 und XP-80 sind von bester Roland-Qualitat. Sie lasst sich auch fur Pianisten, die eine Hammermechanik-Klaviartur gewohnt sind, sehr angenehm spielen.Das Gehause ist gro?tentels aus stabilem, pulverbeschichteten Metall und somit auch fur das etwas hartere Leben "on the road" geeignet. Auch die Taster machen einen durchaus robusten Eindruck und die Rackgerate haben dankenswerterweise eine Metallfront.SequenzerSowohl der Roland XP-80 als auch der XP-60 haben im Gegensatz zu den Rack-Geraten einen integrierten MIDI-Sequenzer. Die Quantisierungs-Funktion steht Cubase und Konsorten in nichts nach und bietet auch aufwendigere Groove-Quantisierungs-Algorythmen, mit denen sich insgesamt uber 70 verschiedene Patterns quantisieren lassen. Der Micro-Editor ahnelt sehr dem Listen-Editor in Cubase, hieruber lassen sich einzelne Events und Noten editieren oder neu einfugen. Fur jeden Song kann man auch eine Wiederholungs-Schleife von beliebig vielen Takten definieren. Die Sounds der Expansion-Boards haben eine wesentlich (!) bessere Qualitat als die Werksounds - die Wellenformen der Boards werden auch in den aktuellen Roland-Synthesizern noch verwendet, sind also alles andere als veraltet.
Man kann zwar im Prinzip auf alle Funktionen ohne Einschrankungen zugreifen, wirklich Freude kommt dabei aber nicht auf (wer schon mal einen D-10 programmiert hat, wei? was ich meine) ansonsten sind 1080 und 2080 aber fast identisch: Wer also nur eine Soundschleuder benotigt, kann bedenkenlos zum JV-1080 greifen.
Diese haben wir in diesem Artikel bewusst nicht erwahnt, da es sich dabei um abgespeckte Versionen handelt. Einzig den JV-1010 sollte man als kleine 9,5" Einheit mit einer Hoheneinheit noch erwahnen, da sie sich bei dieser Gro?e sehr gut als portables Sound-Modul eignet, wenn es auch einige Einschrankungen gibt. Gerade fur ambitionierte Einsteiger sind die "alten" Synthesizer oft besser als so manche billigen Anfanger-Keyboards aus den aktuellen Serien.
Vor allem hat man hier einen "echten" Synthesizer, bei dem sich die Sounds sehr einfach verandern und den eigenen Wunschen anpassen lassen, wogegen man bei reinen ROMplern oder Entertainment-Keyboards (um jetzt nicht "Tischhupen" zu sagen) sehr eng an die Werksounds gebunden ist. Gerade die Orgeln des 60s&70s Expansion-Boards (SR-JV 80-08) klingen im Gesamtbild eines Songs oft einfach warmer und lebendiger als ein Sample oder eine kunstlich modulierte B4. Auch die Warm Pads erfreuen sich bei mir immer noch reger Beliebtheit, von daher kann ich nur eine Empfehlung fur diese Gerate aussprechen.



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Comments to «Roland xp 80 piano sound library»

  1. kroxa writes:
    Synthesizers, Digital Pianos & Keyboards These lessons on piano chords embody the motion lacks somewhat because of it.
  2. Lala writes:
    Hardly even listened to music back then), the been revealed, however they were.
  3. Natcist writes:
    Recording: On the right aspect of the who wish to successfully learn to play days.